Code and Listen: Argentinische 808
Da ist noch Platz in der Playlist: diesmal für ein paar argentinische Steaks, nope, 808′s. audio808 ist der vielsagende und -versprechende Name des Netlabels, bei dem jemand namens Vaia mínimo groove released hat. Danke dafür, Mann!
Minimalism und minimalism, das ist auch nicht unbedingt immer das gleiche. Da gibt es Profuktionen, die, spielt man sie mit niedrigem Pitch und leise im Wohnzimmer ab, etwas fast schon ambientes haben, einen aber fast aus den Socken hauen, wenn man sie mal im großen Saal richtig aufreisst (Spezialist für solche Tracks: Micheal Mayer). Andererseits gibt’s auch das Gegenteil, Tracks, die schon über meine Mini-ipod-Hörer mir die Schweissperlen in den Nacken drücken. Und jetzt kommt’s: mínimo groove gehört zur letzteren Kategorie. Viel Spass damit. ;)
Via Windwalzer drauf gestossen.
2 Kommentare
Sebastian
02.02.2007, 11:15 Uhr
Mir sind die ganzen Netlabel-Sachen alle zu “experiementell” oder zu “abstrakt” geworden. Mir fehlt einfach die gradlinigkeit.
Momentan stehe ich sehr auf
Treibstoff Rec. z.B Jackmate -- Beaver Patrol (http://mp3.juno.co.uk/MP3/SF125118-01-01-01.mp3)
Wagon Repair z.B. Cobblestone Jazz -- India in me (http://mp3.juno.co.uk/MP3/SF238647-01-01-01.mp3) oder Cadenza Rec. z.B Luciano & Quenum -- “Orange Mistake” (http://mp3.juno.co.uk/MP3/SF162523-01-01-09.mp3)
Nico Brünjes
02.02.2007, 11:18 Uhr
> Mir fehlt einfach die gradlinigkeit.
Genau dann solltest Du Dir die Argentinier aber mal anhören. ;)