Codecandies

Das Weblog von Nico Brünjes.

Master Idee II

Seit Jahr und Tag verfolgen mich Leute, die verdammte Printprodukte eins zu eins ins Web bringen wollen. Zumeist haben sie dabei irgendwelchen Flashkram im Sinne. Und mal wieder ist es soweit! Die Lücke zwischen Papier und Web füllt sich.…

…mit Müll!

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6 Kommentare

  1. Ich finde das auch einen Schwachsinn! Viel Spass mit Leuten die nicht den aktuellen Flash-Palyer haben! Viel Spass mit mobilen Browser von Handy, Handhelds und iPhones… Die könnt Ihr alle nicht erreichen. Schade.

  2. Ich glaube, das Konzept ist hier doch ein anderes. Es geht wohl weniger darum Print ins Web zu übertragen, als die Print-Produkte im Web verfügbar zu machen. Zum Beispiel im Sinne eines Archivs. Es ist ziemlich anstrengend in dieser Form einen Artikel zu lesen, aber dafür gibt’s das Print-Produkt in seiner ursprünglichen Form – was vielleicht manchmal wichtiger ist.

  3. Das mag stimmen.

    Ich kenne mindestens eine Marketingabteilung, die das nicht begreifen wird. ;)

  4. ich versteh das problem nicht ganz. ich denke der ansatz dort ist ja nicht ein print-konzept ins web zu verlagern. sondern zeitschriften zu archivieren, einfach ins web zu stellen und durchsuchbar zu machen. ob flash dazu die beste lösung ist, sei mal dahingestellt. auf jeden fall finde ich es interessant schnellen zugriff auf viele zeitschriften zu haben um mal kurz reinzukucken bzw. etwas zu suchen.

  5. Mein Problem ist: Übetragung des Print-Papiervorgangs “umblättern” ins Web, mit Flash.

    Dieser völlig unsinnige Übetragung einer Tätigkeit aus der Zeit des toten Holzes ist so derartig nicht internetmäßig und wird doch trotz allem immer und immer wieder versucht.

    Nur das Blättern. Danach bricht auch schon alles zusammen, denn alles was folgt (ein- und auszoomen, das “Papier” im Bildausschnitt umherfahren lassen, etc.) widerspricht dem Ansatz gleich wieder. Dort ist so eine Anwendung dann gar nicht mehr “wie eine Zeitung”.

    Hier jedenfalls stehen sie mithin Schlange, die Flashcoderklitschen, die versprechen, man könne das “Papiergefühl der Zeitung” ins Netz übertragen. Und das ist eben… Müll.

  6. Sebastian T.
    12.03.2008, 09:48 Uhr

    Full ack! :)

2 Pings

  1. [...] wir mal meine pointierte Meinung gegen das Umblättern beiseite, so besteht doch offensichtlich der Bedarf, gedrucktes Layout im Web – jenseits dem [...]

  2. [...] einzelner Elemente auf den Seiten (Wired verzichtet hierbei übrigens aufs Umbättern, aber das wird man auch noch zu Genüge [...]