Codecandies

Das Weblog von Nico Brünjes.

Warum Twitter nicht twittert

Steht hier: The problem is that if you naively implement a design that simply reflects the problem statement then you will be in disk I/O hell. It won’t matter if you are using Ruby on Rails, Cobol on Cogs, C++ or hand coded assembly, the read & write load will kill you.

4 Kommentare

  1. Oh, danke für den Link. Sehr interessant, gerade was die architektonische Seite davon angeht.

  2. Ich find zum einen die Rechnugen sehr interessant (und dann die Änderungen die an den Zahlen gemacht worden (von ca. 6000 Scoble-Followern auf 21.000 irgendwas, das ist schon fast lustig). :)

    Insgesamt scheint mir die Twitter-Idee immer ein architektonisches Problem zu sein… krass…

  3. Die Frage ist dabei, ob man das architektonisch lösen kann, ohne direkt in die I/O-Hell zu gelangen. Das mit den Followern ist jedenfalls der Knackpunkt -- die interessante Frage ist jedoch, ob man es auch anders, effektiver lösen kann.

    Passend dazu habe ich dann noch was beim Isotopp zu Erlang/OTP aufgeschnappt, was sich anhört, als ob es für solche Probleme gemacht worden wäre. Wäre mal ein interessantes Experiment.

  4. Da wird ja im Moment allethalben drüber diskutiert. Ich find’ aber eher die Diskussion interessant, als dass ich den Horizont hätt’ Lösungen auszudenken, hey ich bin nur der Designer ;)

    Sicherlich gibt es für einzelne Bereiche spezialisierte Programmiersprachen, vielleicht Datenbanken o.ä.

    Ach, ich find einfach bemerkenswert, dass Twitter so weit gekommen ist. Und spannend zu sehen, ob es abkackt oder noch irgendwie gepuscht werden kann. Ich sag mal, da müsste eine Menge Geld hineingesteckt werden und ohne Geschäftsmodell…