Codecandies

Das Weblog von Nico Brünjes.

Simon Willison: jQuery for JavaScript programmers.

Ich habe sie bis heute noch nicht gefunden, aber ich bin überzeugt, dass die Herausgeber von A List Apart irgendwo in unserem Büro eine Kamera versteckt haben, mindestens aber Wanzen! Wie kann es anders zustande kommen, dass man dort pünktlich zum »Meeting-Dienstag« passende Artikel ins Netz stellt? Na, wie? Staying Motivated und Design by Metaphor. Ersteren Artikel finde ich übrigens ein wenig gruselig. Ich finde es immer gefährlich, wenn man über X Wege redet, sich selbst bei der Arbeit zu halten, aber den einfachsten Weg zur Motivation auslässt: das Salär. ;)

Obwohl sich das jetzt gerade wie ein Edgar-Wallace-Titel liest, ist es doch nur ein Link auf einen – zugegebenermaßen – sehr interessanten Artikel im YUI-Blog: Some Notes on the YUI Rich Text Editor. Zusammengefasst: ich hätte keinen Bock, so ein Ding zu bauen, aber das machen ja zum Glück andere für uns.

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Über das XRAY-Bookmarklet für moderne Browser hatte ich schon berichtet, jetzt gibt’s das Tool auch für den Internet Explorer und zwar bei microformatique.

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Advanced CSS Tables – Using CSS3 For Alternate Row Colors:

tr:nth-child(odd) { background-color:#eee; }
tr:nth-child(even) { background-color:#fff; }

Man könnte meinen, HTML5 würde morgen veröffentlicht. ;)

HTML 5 is a new version of HTML and XHTML.

html5.org

Zumindest kann man schon mal testen: HTML5 Validator.

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Herr Sixtus konnte sich ja schon die letzten Tage kaum zurück halten, nun lässt er die Katze aus dem Sack:

Wir halten fest: Da vertickt jemand Blog-Spam-Software, will einem Blogger per anwaltlicher Abmahnung verbieten lassen, dieses Dingens Blog-Spam-Software zu nennen und vertreibt gleichzeitig seelenruhig ebendiese Software weiter, mit deren Hilfe man nicht nur das Blog des Abgemahnten, sondern auch das seines Anwalts zuspammen kann.

www.sixtus.net

Der Clou: der Softwarevertreiber und sein Anewalt behaupten steif und fest, dass die Betreiber der 2 Millionen Blogs, die man mit seiner Software zuspammen kann, Ihre Zustimmung dazu gegeben hätten (!!!), und das eben diese Zustimmungen auch vorlägen. Der Dämlichkeit sind offenbar wieder keine Grenzen gesetzt. Herr Sixtus war so nett, die entsprechende Software zu kaufen, nun kann man bei ihm per Mail erfahren, ob das eigene Blog auf der Liste steht.

Mir tut vom Schütteln schon der Kopf weh. Ey! Das kann doch wirklich nicht wahr sein…

Thomas Knüver über Featurepläne bei Google News. Zu jedem Eintrag dorten, sollen sich nun die »Beteiligten (und nur die)« mit ihrer Version der Geschichte äußern können. Womit ein ungleicher PR-Kampf zwischen Redaktionen und Firmen auszubrechen droht, wie Herr Knüwer treffend feststellt. Schreibt ein Redakteur bspw. über eine Firma, kann deren PR-Abteilung darauf reagieren und vice-versa.

Als Journalist dreht es mir da den Magen rum. Berichtet beispielsweise das Handelsblatt über ein Unternehmen, kann dieses einfach sein PR-Gewäsch darunter setzen. Natürlich kann ich als Redakteur nochmals antworten: Nur muss dann künftig jeder Journalist ständig die Reaktion auf seine Artikel kontrollieren – während Unternehmen dies mit PR-Abteilungen und Dienstleistern tun. Es ist ein ungleicher Kampf, den Redaktionen nur verlieren können.

blog.handelsblatt.de

Oha. Zum technischen Umfeld: Google News (GN) ist für die meisten VerlagsNachrichtenwebsites im Netz ein sehr wichtiges Medium. Würde man zunächst denken, der von GN angebotene River of Information sei eine Konkurrenz für die Webseiten, trifft vielmehr inzwischen das Gegenteil zu: Listung bei GN schlägt sich direkt in Klicks und Visits nieder. Weswegen man natürlich mit allen möglichen SEO-… äh… GNO-Maßnahmen versucht, möglichst oft bei GNs zu landen. Wenn sich GN nun aber selbst ins Abseits stellt, unnutzbar macht, unglaubwürdig wird etc. dann ist das für die Newsseiten sicherlich kein Grund zum Feiern.

Über einen solch hervorragenden Text wie “Mit dem Lineal am Monitor” von Nils Pooker (aus dem benachbarten Preetz, SH) kann man sich wirklich nur freuen. Er zeigt hervorragend, welche Erfahrungen man als Webdesigner/-developer mit Kunden machen kann und hat vor allem ein halbes Buch an guten Lösungen und Hinweisen parat, wie man es richtig macht. Da kann man schon einiges lernen. Danke.

Vergessen Sie nicht das, was man als Webdesigner oft vergisst: Schreibblock, Kugelschreiber und Farbstifte. Das Lineal hat ja schon der Kunde…

pookerart.de

IBM listet und erklärt die neuen Elemente in HTML5. Zuglektüre für heute abend.