Retesting the input types
PPK setzt seine Kompatibilitätsforschungen für die neuen HTML5 Inputtypen fort. Noch fern der Nutzbarkeit, das alles.
PPK setzt seine Kompatibilitätsforschungen für die neuen HTML5 Inputtypen fort. Noch fern der Nutzbarkeit, das alles.
Der Stock im Arsch wird nie zum Rückgrat.

Da ist zum Beispiel dieser Bundesbahn-Schaffner, dem ich relativ regelmäßig begegne. Er trägt immer eine etwas veraltete Uniform, die Version, wo die Schaffnermütze so ein wenig nach Mao-Poster aussieht.
Der Mann ist immer korrekt und immer freundlich. Und er ist konsequent. Mutmaßlich hat er nämlich mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit selbst wohl auch, irgendwann abgeschlossen. Er hat sich komplett davon getrennt. Die Auswirkung sind lustig, weil sie so konsequent inkonsequent sind. Wenn der Mann also eine Durchsage macht, spricht er immer im Namen der Deutsche Bahn AG. Wo andere selbst die Leute im Zug begrüßen sagt er: Die Deutsche Bahn AG begrüßt sie im Zug von …
, oder … hat eine Verspätung von fünf Minuten, die Deutsche Bahn AG bittet hierfür um Entschuldigung
, …die Deutsche Bahn AG freut sich sie wieder in ihren Zügen begrüßen zu dürfen
.
Andere signalisieren, dass sie Verantwortung übernehmen, indem sie die Ich-Form wählen. Oder sie verstecken sich auch hinter ihrem Arbeitgeber, dann ist von Wir die Rede. Unser Mao-Schaffner lehnt jede Verantwortung ab, mit einer Konsequenz, die beängstigend ist, erscheint jedoch jeden Morgen pünktlich zur Maloche. Und wird das auch noch die nächsten 30 Jahre machen. Sehr konsequent, aber inkonsequent.
Verpassen kann man viele Dinge. Den Zug beispielsweise, eine Art Verpassen, die mich immer sehr schwer trifft. Oder den Anschluss, wieder eine Formulierung aus dem Fahrplandeutsch, die aber trotzdem inzwischen etwas anderes bedeutet.
Den Anschluss zu verpassen, in seiner heutigen Bedeutung, kann je nach Fall mehr oder weniger schwerwiegend sein. Wenn man zum Beispiel in Sachen Computerspiele den Anschluss verliert, auf seiner alten 360 immer noch als Niko Bellic durch die Nacht zieht und Tauben abschiesst, anstatt bei Minecraft virtuelle Bauernhöfe zu bauen, dann ist das wenig schwerwiegend. Mithin kann man behaupten: da habe ich nichts verpasst.
Ist man allerdings im Internetbusiness tätig, kann es sehr wichtig sein, den Anschluss nicht zu verpassen. Dabei muss man ja nicht alles mitmachen. Bloss weil man ein Auge auf Facebook, Instagram oder Pinterest hat, muss man ja noch lange keine Nacktfotos dort einstellen, oder sein Blog dahin verlegen. Professionelle Distanz darf bestehen bleiben, dann verpasst man nichts, auch nicht den Anschluss.
Lasst es Euch gut gehen.
Look up HTML5, CSS3, etc features, know if they are ready for use, and if so find out how you should use them – with polyfills, fallbacks or as they are.
Via Jens Grochtdreis.

When we passed the subway we tried to ignore our fate there
Of written threats on endless walls
Unjustified crimes carried on stifled calls
Would you walk with me now through this pouring rain
It used to mingle with our tears then dry with the hopes
That we left behind
It rains even harder now.Anne Clark »Our Darkness«
Vierteiliges extended Tutorial, mit allen Schikanen: mobile jQuery, Testing mit Jasmine, vom Mockup bis zur fertigen Webapp. Via tthor.com.
Bootstrap is a toolkit from Twitter designed to kickstart development of webapps and sites. It includes base CSS and HTML for typography, forms, buttons, tables, grids, navigation, and more.
Via ALA.
Die Jungs mit den Androids in der Tasche weisen sich selbst ja immer gerne als Teil einer Massenbewegung aus, in dem sie feststellen, das Android täglich 700.000 Mal aktiviert wird, und das ist natürlich eine echt beeindruckende Zahl. Tatsächlich hat Android die Nase im mobilen Markt vorn, obwohl das vierte Quartal 2011 vor allem für iOS gut gelaufen ist. Laut Erhebungen der Nielsen Company holte Apple vor allem bei den neu verkauften Einheiten auf und stieg von 25% auf sagenhafte 44.5% (Smartphone Neuanschaffungen in den USA).
Zur selben Zeit tauscht man bei RIM, wohl auf Druck der Aktionäre, die beiden CEOs aus und ersetzt sie durch den ehemaligen Siemens-Manager Thorsten Heins. Der will nach eigener Aussage so weitermachen wie gehabt, bis auf eine Kleinigkeit:
It’s going to be continuity, but it’s not going to be a standstill.
Lustiger Smartphonemarkt. Wer hier für die künftige Mobilstrategie etwas herauslesen will: viel Spass.