Codecandies

Das Weblog von Nico Brünjes.

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Gestern fiel mir diese Flasche Beck’s in die Hand und ich war gleich… völlig schockiert: »Super! Die bringen ein Bier raus und haben vergessen Bier reinzutun!«

So sieht’s jedenfalls aus. Bex stand doch eigentlich zu keinem Zeitpunkt in dem Verdacht plörre zu sein, aber das ist wirklich die Höhe. Bin mir nicht sicher, ob man das auf dem Bild richtig erkennt: Das ist ganz und gar durchsichtig! Vielleicht ein leichter Schimmer, aber dann nicht ins Biergelb, sondern eher ins Saharaweiß.

Damit dürfte der Trend—seit dem faktischen Wegfall des Reiheitsgebots und der Abwendung vom Alkopop—hin zum Biermischgetränk vollendet zu sein. Obwohl es zu 50% aus reinem (spezialgefiltertem) Bier besteht, schmeckt Beck’s Ice weder nach Bier, noch sieht es so aus. Na herzlichen Glückwunsch.

Und nun Knüller: es schmeckt auch noch. Natürlich nicht nach Bier, logisch, aber nach Limette nicht zu knapp und im seichten Abgang ein wenig nach Minze. Da haben die Fooddesigner wirklich ganze Arbeit geleistet. Man fragt sich nach dem Genuss wirklich, warum man sich die ersten drei Absätze so drüber ereifert hat. Gezzz!

Heute ist Towel Day!

Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er autoniatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade »verloren« hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

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Magical Girl Lyrical Nanoha A’s… das ist die Serie, die ich aktuell gerade konsumiere. Das hier, das Nanoha, ein 13 jähriges Mädchen mit magischen Kräften…

Nanoha

Wie jedes magical girl mit guter Kinderstube trägt auch Nanoha natürlich die Schuluniform

Obwohl die Genrebezeichnung »magical girl« sogar im Titel vorkommt, und die Serie auch optisch an berühmte Vorlagen dieses Genres angelegt ist (Card Captor Sakura), passt sich Nanoha nicht richtig in die mitunter starren Genrestrukturen japanischer Zeichentrickfilme ein. Es ist mehr eine Mischung aus Sentai, Adventure und einer Spur Science Fiction.

Zeichnung und Hintergründe sind aber geradezu fantastisch und die Kampfszenen sind wirklich mitreissend—und doch (typischerweise) unblutig. An den sonst so häufig auftretenden Verwandlungsszenen wurde dafür hier aber ein wenig gespart, zum Glück.

Magical Girl Lyrical Nanoha A’s ist übrigens schon die zweite Staffel, aus dem Jahr 2005, des Spin-Offs von Triangle Heart. Es gibt auch schon einen dritten Teil, alle drei liefen sehr erfolgreich im japanischen Fernsehen, die Übersetzung ins Deutsche lässt leider auf sich warten. Das A’s, mit dem Deppenapostroph ist die japanoenglische Form des engl. ace. Nanoha wurde in der ersten Staffel zum magical girl, weil sie ein (sprechendes) Frettchen rettet, das in Wirklichkeit ein Junge von einem weit entfernten Planeten ist… ja, ich liebe solche Stories.

Kampfszenen, wie man sie bei Card Captor Sakura eher nicht findet…

Das auf dem Bild ist eine der kampffertigen Gegenspielerinnen von Nanoha, da geht bei den Fights schon richtig die Post ab. Beide Parteien sind übrigens bewaffnet und zwar mit freundlicherweise sprechenden und denkenden Schwertern, Lanzen und ähnlichem. Besonderer Clou—und für Japaner schon eine ziemlich seltsame Anspielung—die Waffen der Guten sprechen englisch, auch im Originalton, die Waffen der Bösen sprechen deutsch!

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Wii Fit

OK, es ist Wochenende. Aber nächste Woche testen wir in mit der Redaktion obiges Gerät, das wird bestimmt lustig…

[A] prototype of a Javascript Mario Kart-like racing game. It uses the canvas element to do most of the rendering and should work in both FF2, FF3, Opera(9.27 and beta) and Safari 3.1.1.

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Wie MaPu berichtet wird last.fm einer Neugestaltung unterzogen.

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Steht hier: The problem is that if you naively implement a design that simply reflects the problem statement then you will be in disk I/O hell. It won’t matter if you are using Ruby on Rails, Cobol on Cogs, C++ or hand coded assembly, the read & write load will kill you.

Meierbrücke


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St Lorenzbrücke

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Teil 1 wurde ja schon ausgiebig diskutiert, daraus habe ich schon einiges mitgenommen. Machen wir also fröhlich weiter mit meinen Ideen, wie man CSS am besten notiert…

dr. who
»It’s not everything that bad…« ©BBC

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.note { border: 1px solid #000; }

.black_note {
    background: #ff00ff;
    color: #000;
}

Anm.: Bitte den Code immer so leserlich wie möglich gestalten. Optimierung des CSS auf Größe wird in späteren Buildprozessen umgesetzt und ist vom Layout unabhängig.

Kurzschrift-Eigenschaften

Wo immer möglich und sinnvoll sollen die Deklarationen in Kurzschreibweise zusammengefasst werden.

Codebespiel: Kurzschreibweisen 1

.small {
    background: transparent url(img/border-bottom.gif) repeat-x bottom;
    border: 1px solid #000;
}

Trotzdem bitte flexibel bleiben und davon abweichen, wenn es sinnvoll ist:

Codebespiel: Kurzschreibweisen 2

a:link {
    background: transparent url(img/sprite.gif) no-repeat 0 0;
}

a:hover {
    background-position: 0 -16px;
}

Best practice

Bitte jede Deklaration immer mit einem Semikolon abschließen.

Namen

Reservierte IDs: folgende IDs sind in der Regel für das HTML-Gerüst vergeben und sollen außerhalb dessen nicht benutzt werden:

To be continued.