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	<title>Codecandies &#187; google</title>
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	<description>Das Weblog von Nico Brünjes.</description>
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		<title>Lustiger Smartphonemarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jungs mit den Androids in der Tasche weisen sich selbst ja immer gerne als Teil einer Massenbewegung aus, in…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs mit den Androids in der Tasche weisen sich selbst ja immer gerne als Teil einer Massenbewegung aus, in dem sie feststellen, das Android t&#228;glich 700.000 Mal aktiviert wird, und das ist nat&#252;rlich eine echt beeindruckende Zahl. Tats&#228;chlich hat Android die Nase im mobilen Markt vorn, obwohl das vierte Quartal 2011 vor allem f&#252;r iOS <a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1484=">gut gelaufen ist</a>. Laut <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/consumer/more-us-consumers-choosing-smartphones-as-apple-closes-the-gap-on-android/">Erhebungen der Nielsen Company</a> holte Apple vor allem bei den neu verkauften Einheiten auf und stieg von 25% auf sagenhafte 44.5% (Smartphone Neuanschaffungen in den USA).</p>
<p>Zur selben Zeit tauscht man bei RIM, wohl auf Druck der Aktion&#228;re, die beiden CEOs aus und <a href="http://www.theverge.com/2012/1/22/2726445/rim-jim-balsillie-and-mike-lazaridis-to-step-down-coo-thorsten-heins">ersetzt sie durch den ehemaligen Siemens-Manager Thorsten Heins</a>. Der will nach eigener Aussage so weitermachen wie gehabt, bis auf eine Kleinigkeit:</p>
<blockquote><p>
  It’s going to be continuity, but it’s not going to be a standstill.
</p></blockquote>
<p>Lustiger Smartphonemarkt. Wer hier f&#252;r die k&#252;nftige Mobilstrategie etwas herauslesen will: viel Spass.</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Human Interface Guidelines f&#252;r Android]]></title>
		<link><![CDATA[http://developer.android.com/design/index.html]]></link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Man wird sehen, ob's hilft.<p><a href="http://codecandies.de/2012/01/13/human-interface-guidelines-fur-android/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Human Interface Guidelines f&#252;r Android'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man wird sehen, ob&#8217;s hilft.</p>
<p>Via <a href="http://www.fscklog.com/2012/01/human-interface-guidelines-f%C3%BCr-android-entwickler.html">fscklog</a>.</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2012/01/13/human-interface-guidelines-fur-android/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Human Interface Guidelines f&#252;r Android'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Google Suche Plus</title>
		<link>http://codecandies.de/2012/01/12/google-suche-plus/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinen neuen Features f&#252;r die Suche hat Google f&#252;r ordentlich Aufsehen gesorgt. Und f&#252;r reichlich Kritik ebenfalls. In der Kritik steht vor allem die Frage im Vordergrund, ob Google sein eigenes *social network* &#252;ber Geb&#252;hr bevorteilt. Ganz klar: Suchergebnisse werden in Zukunft nicht von und mit Inhalten von Twitter oder Facebook angereichert, sondern eben mit jenen aus Google+.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinen neuen Features f&#252;r die Suche hat Google f&#252;r ordentlich Aufsehen gesorgt. Und f&#252;r <a href="http://parislemon.com/post/15627530949/antitrust">reichlich</a> Kritik ebenfalls. Aber zun&#228;chst der Werbeblock:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8Z9TTBxarbs&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=8Z9TTBxarbs</a></p>
<p>In der Kritik steht vor allem die Frage im Vordergrund, ob Google sein eigenes <em>social network</em> &#252;ber Geb&#252;hr bevorteilt. Ganz klar: Suchergebnisse werden in Zukunft nicht von und mit Inhalten von Twitter oder Facebook angereichert, sondern eben mit jenen aus Google+.</p>
<p>Das an sich kann man ja schon mal kritisieren. Wenn ich etwas suche, will ich die besten Inhalte finden. OK, es besteht die M&#246;glichkeit, dass diese Inhalte in Google+ zu finden sind und genau dann m&#246;chte ich sie auch als Ergebnis pr&#228;sentiert bekommen. Nur, in den anderen 80% der F&#228;lle will ich davon nichts wissen. Wenn es einen <em>besseren</em> Inhalt auf (davor m&#246;ge uns der Himmel sch&#252;tzen) Facebook g&#228;be, wollte ich den sehen und zwar ganz oben in der Liste. Gleiches gilt nat&#252;rlich f&#252;r alle anderen Dienste und Communities.</p>
<p>Ob Google damit nun die anderen <em>social networks</em> unter Druck setzen will ist mir eigentlich erst mal egal. Die haben selbst genug getan, um ihrerseits mindestens die Weltherrschaft an sich zu reissen. Wichtig ist f&#252;r mich vielmehr die Information, dass Google an dieser Stelle nicht mehr versucht den besten Content, den passenden Content f&#252;r mich zu finden. Die Maschine sagt:</p>
<blockquote><p>
  Das ist der beste Content hier. <strong>Aber</strong> &#252;ber die sieben Bergen, bei den sieben anderen <em>social networks</em> gibt&#8217;s noch viel besseren Content als hier.
</p></blockquote>
<p>TL;DR: Ich pers&#246;nlich bin mir im ganzen gar nicht so sicher, dass der beste Content &#252;berhaupt in oder durch die <em>social networks</em> zu finden ist, aber so ist nun einmal die Mode zur Zeit. Sicher bin ich mir aber, dass Googles Suche zum ersten Mal nicht besser, sondern schlechter wird.</p>
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		<title>Kindle Fire vs. Android Market</title>
		<link>http://codecandies.de/2011/12/20/kindle-fire-vs-android-market/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[considered harmful]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie The Verge oder GigaOM berichten, haben Nutzer des Kindle Fire, dem Ebook-Tablet-Hybriden von Amazon, keine M&#246;glichkeit den Android Market…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.theverge.com/2011/12/16/2642039/amazon-kindle-fire-redirects-all-android-market-requests-to-amazon">The Verge</a> oder <a href="http://gigaom.com/mobile/yo-amazon-please-dont-hijack-the-web-on-kindle-fire/">GigaOM</a> berichten, haben Nutzer des Kindle Fire, dem Ebook-Tablet-Hybriden von Amazon, keine M&#246;glichkeit den Android Market von Google zu besuchen und dort Apps einzukaufen. Eine Datei <code>MarketIntentProxy.apk</code> leitet alle Aufrufe auf den Google Market auf den Amazon Marketplace um. Ein Schelm wer b&#246;ses dabei denkt, aber in diesem Market kann man dann nat&#252;rlich auch keine alternative Browser downloaden, mit denen ein unkontrollierte Besuch des Android Markets m&#246;glich w&#228;re.</p>
<p>Damit sammelt Amazon weiteres schlechtes Karma ein, ohne Zweifel. Aber vor allem setzt der Shopriese damit Android bzw. Google extrem unter Druck. Denn dem Open-Source-Gedanken, der hinter Android stecken sollte, ist damit nat&#252;rlich der Finger gezeigt. Statt f&#252;r Nehmen-und-Geben hat sich Amazon vor allem f&#252;rs Nehmen entschieden.</p>
<p>Da bekommt man also f&#252;r sein zugegeben kleines Geld nicht nur <a href="http://www.marco.org/2011/11/17/kindle-fire-review">ein mieses Ger&#228;t</a>, sondern auch gleich schmierige Finger beim Benutzen. Lecker.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Reader adé?</title>
		<link>http://codecandies.de/2011/11/01/google-reader-ade/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie angedroht hat Google seinen Feedreader einer Rosskur unterzogen. Socialfunktionen raus, +1-Button rein, neues Design drauf: fertig ist das Disaster mit Ansage. Wer nun dem verordneten Funktionsminimalismus entfliehen will, hat es gar nicht so leicht. Google Reader hat das Monopol f&#252;r heute wichtige Funktionalit&#228;ten…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern hat Google nun tats&#228;chlich begonnen, das neue Design auszuspielen und mE wichtige Funktionen des Google Readers <a href="http://googlereader.blogspot.com/2011/10/new-in-reader-fresh-design-and-google.html">abzuschalten</a>. Ich denke, es wird nur einen Internetmoment dauern, bis etwas oder jemand die entstandene L&#252;cke auff&#252;llt, ob das Google selbst kann, mit Google+ ist <a href="http://netzwertig.com/2011/11/01/ohne-not-abgespeckt-der-neue-google-reader-ist-eine-grose-enttauschung/">mehr als zweifelhaft</a>. Wahrscheinlich &#252;bersch&#228;tze ich das auch, weil ich selbst davon betroffen bin, aber m&#246;glichweise will mir Google auch signalisieren, dass ich als Power-User nicht mehr so richtig erw&#252;nscht bin. Dann w&#228;re es an der Zeit sich nach Alternativen umzuschauen. So es denn noch welche gibt.</p>
<p>Das scheint mir tats&#228;chlich ein Problem zu sein: der Standalone-Feedreadermarkt ist nicht gerade ein umk&#228;mpftes Terrain, viel mehr eine W&#252;ste samt Tumbleweed. Google Reader hat so ziemlich alles ausgetrocknet und wenn es noch gute Produkte gibt… dann synchronisieren sie die Feeds mit… genau: dem Google Reader.</p>
<div class="foto"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2011/11/reeder.jpg" alt="Screenshot" title="Reeder f&#252;r OS X" width="686" height="409" class="alignnone size-full wp-image-4078" />
<p>Reeder sieht zumindest ansprechend aus.</p>
</div>
<p>Auf dem Mac ist der Platzhirsch in Sachen RSS-Reading noch recht jung und nebenbei das Kind einer iPad-App: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/reeder/id439845554?mt=12">Reeder f&#252;r OS X</a> bietet definitiv das schlickste Erscheinungsbild und die besten Funktionalit&#228;ten. Hier gilt allerdings auch: ohne Synchronisation mit dem Google Reader funktioniert das Programm nicht. Die Datenbank von Feeds l&#228;sst sich weder unabh&#228;ngig nutzen, noch lassen sich neue Feeds per OPML importieren. Um mit Versionen auf dem iPhone oder iPad sychron zu sein, geht es nat&#252;rlich auch nur mit einer zentralen Instanz, solange Reeder keine andere als die von Google bietet, stellt er keine echte Alternative dar. Hier kann man Google h&#246;chsten demonstrieren, dass man auf das Backend nie angewiesen war.</p>
<p>Werfen wir also einen Blick zur&#252;ck in die Feedreader-Vergangenheit. Einst die feste Gr&#246;&#223;e unter den Mac-Readern war <a href="http://netnewswireapp.com/mac">NetNewsWire</a>, das jedoch eine mehr als weniger traurige Geschichte der Ver- und Aufk&#228;ufe hinter sich gebracht hat und dabei ein wenig Glanz eingeb&#252;sst hat. Immerhin: es gibt ihn noch, inzwischen als Kostenlos-Version mit integrierter Werbung. NNW gibt es f&#252;r Mac, iPad und iPhone, zwischen diesen Ger&#228;ten w&#252;rde jedoch per Google Reader synchronisiert. Dies l&#228;sst sich jedoch abschalten. Daf&#252;r ist der NNW nach wie vor der K&#246;nig des OPML-Exports, d.h. was man auf der Reader-Export-Seite herunterl&#228;dt kann man direkt in den NNW einf&#252;ttern. NNW ist solide, bietet die aus Mailprogrammen bekannte Ansicht mit drei Paneelen und bringt alle n&#246;tigen Features aus <em>alten Tagen</em> mit: bspw. ins Blog posten mithilfe von MarsEdit oder weiterleiten von Eintr&#228;gen nach Delicious. F&#252;hlt sich alles etwas angestaubt an.</p>
<p>Ebenfalls ein alter Bekannter auf dem Mac ist <a href="http://www.vienna-rss.org/">Vienna</a>. Das Open-Source-Programm hat nie den Schritt zum Reader-Syncing gemacht, ist also das ideale Aussteigerprogramm. Vienna importiert OPMLs schnell, korrekt und mit allen Unterordnern. Genau wie NNW gibt es drei Paneele, links die Feeds, rechts oben Artikel&#252;berschriften, darunter der ausgew&#228;hlte Feeditem. Vienna ist mit dem Sharing ein wenig weiter vor als NNW und kann nicht nur zu Delicious, sondern ebenfalls zu Twitter, Facebook und Evernote sharen. Letzterer Dienst liesse sich &#252;brigens als Ersatz f&#252;r das Sharen im Google Reader nutzen, da dort User gemeinsame Notebooks bef&#252;ttern k&#246;nnen.</p>
<p>Unter Windows kannte ich eigentlich immer nur den <a href="http://www.feeddemon.com/">FeedDemon</a>, der eine &#228;hnliche Verkaufs- und R&#252;ckkaufsgeschichte aufzuweisen hat wie NNW. Er synchronisiert aber, zumindest derzeit noch, auch mit Google Reader.</p>
<p>Zusammengefasst: nicht gerade ein Rosengarten. Google Reader <strong>war</strong> nicht nur der Defacto-Standard f&#252;r das Teilen von Feedeintr&#228;gen mit einer bestimmbaren Gruppe von Nutzern, sondern <strong>ist</strong> ebenso der Standard f&#252;r das Abgleichen von Feeddatenbanken und Lesest&#228;nden &#252;ber die verschiedenen Nutzungswelten hinweg, also Desktop, Tablet und mobile. Dies ist sicherlich eine der wichtigsten Funktionalit&#228;ten und gerade hier h&#228;lt Google praktisch das monopol. Wollte man sich also von Google trennen (obwohl das Synchronisieren – zumindest derzeit – ja noch funktioniert), m&#252;sste man erst einmal einen Dienst finden, der eine derartige Synchronisation anbietet. Dann fehlen au&#223;erdem noch die Programme, die mit diesem Dienst arbeiten k&#246;nnten. Hier w&#228;re nun Platz f&#252;r Innovation.</p>
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		<title>Google+ langweilt mich</title>
		<link>http://codecandies.de/2011/09/21/google-langweilt-mich/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[considered harmful]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ ist eben der Betaphase entwachsen. Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und nochmal einen Blick auf Googles Social-Network-Versuch zu werfen. Ich sag's gleich: ich bin gelangweilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="foto"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2011/09/ghosttown.jpg" alt="Kolmanskop ghost town in Namibia" title="Geisterstadt" width="686" height="365" class="alignnone size-full wp-image-3935" />
<p>Google+&#8217; Zukunft? <a href="http://www.stoweboyd.com/post/10437754444/google-is-worse-than-a-ghost-town-its-not-even">Tats&#228;chlich</a>?</p>
</div>
<p>Gestern gab es bei G+ ein <a href="http://t3n.de/news/google-suchfunktion-integriert-hangouts-massiv-331560">gro&#223;es Update</a>, unter anderem wurde die Suchfunktion erweitert und der Video-Chat &#8220;Hangout&#8221; auf die mobilen Apps ausgeweitet. Hierzu gibt es au&#223;erdem <a href="http://techcrunch.com/2011/09/20/google-launches-hangouts-api-for-developers">ein API</a>. Mehr symbolische Bedeutung d&#252;rfte die &#214;ffnung des Dienstes f&#252;r die &#214;ffentlichkeit haben, man kann nun ohne Einladung bei G+ Mitglied werden. Damit verl&#228;sst Google allerdings die Testphase, mit anderen Worten: die Ausrede ist weggefallen.</p>
<p>Schon beschweren sich die Kommentatoren mit einem lauten »dooomed!«. Die, die immer als erstes gehen, <a href="http://anmutunddemut.de/2011/09/08/der-laniereffekt.html">haben bereits ihre G+-Aktivit&#228;ten eingestellt</a>, selbst der eine oder andere Google-Fanboy, ist entt&#228;uscht, weil er nicht mehr als <a href="http://www.marctv.de/blog/2011/09/18/google-plus-und-picasa/">nebenberuflicher Paparazzi mit Picasa arbeiten kann</a>. Das sind  nat&#252;rlich nur Einzelf&#228;lle aus meinen <em>Circles</em>.</p>
<p>Mein Punkt ist derzeit ein anderer: <strong>Langweilig!</strong> Google+ langweilt mich weit mehr, als ich das beim Start vorhersehen konnte. Es &#246;det mich regelrecht an. Und das verhindert den Switch: nach ein paar Tagen herumst&#246;bern, lese ich allenfalls noch mal zwischendurch in meiner Timeline, die nebenbei bemerkt, von einigen <em>Dampfplauderern</em> beherrscht wird. Meine Twitter-Aktivit&#228;t ist entgegen meine Annahme wieder gestiegen, ich nutze Facebook immer noch, um mit meinem <em>inner circle</em> zu kommunizieren. Und schon verliere ich die Geduld.</p>
<p>Der Vergleich mit Twitter bietet sich derweil an, weil ich bei Twitter und G+ ungef&#228;hr gleich -viel- wenig Follower habe. Obwohl das Followerprinzip von Twitter sich nicht direkt &#252;bertragen l&#228;sst, ist es doch am Ende nichts anderes: zum einen lande ich zwar in den Circlen von Leuten, die aber nicht in meinen, zum anderen, wenn ich etwas auf G+ poste, dann meist &#246;ffentlich, d.h. ich nutze die Circles beinahe null. Wobei ich das Feature nach wie vor nett finde, nur kann ich mich derzeit nicht der Pflege dieses System widmen, und ohne die, scheint es keinen Sinn zu machen. Obwohl sich aber die Menge der Follower vergleichen l&#228;sst, ist die Struktur eine g&#228;nzlich andere. Alle die ich jetzt Beleidige sollen mich wieder &#8220;entfolgen&#8221;, aber auf G+ sind bei mir in Windeseile hunderte Leute zusammengekommen, von denen ich nicht verstehe, warum sie mich in welchen Circle auch immer gepackt haben (vielleicht einen der &#8220;Kenne-ich-nicht&#8221; heisst?) und was die von mir wollen. Ich schaue da viel auf die Berufsbezeichnungen und finde da alles von der »SEO Journalistin« (die gibt <em>es</em> wenigstens zu) bis zum Teppichh&#228;ndler (sic!). Das ist auf Twitter v&#246;llig anders: ich behaupte, meine Followerschar (so klein sie immer noch ist) setzt sich in der Hauptsache aus Leuten zusammen, die so wie ich beruflich mit dem Internet zu tun haben (plus und inklusive viele Leute, die ich eben auch pers&#246;nlich kenne).</p>
<p>Ich k&#246;nnte noch vieles kritisieren (bspw. das Postings auf G+ &#252;berhaupt keinen Impact haben), machen es der K&#252;rze halber einfach mal anders herum: der Rest der G+-Features interessiert mich nicht. Ich <strong>hasse</strong> <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/why_google_plus_hangouts_is_the_killer_app_docs.php">Videochats</a>, da ich da immer aussehe wie Hape Kerkeling als niederl&#228;ndische K&#246;nigin verkleidet (und ihr alle &#252;brigens auch) und investieren auch keinerlei Zeit, die anderen Funktionen zu erforschen. Fehlt mir nicht.</p>
<p>So wird das IMHO nichts mit Google+. Wie immer am Schluss, der kurze Blick in die Glaskugel: <em>Social Networks will go mobile.</em> Apple machts mit Twitter (wieder einmal richtig), Google+ wird sich in Zukunft auf Android beschr&#228;nken (m&#252;ssen) und Facebook wird am Ende mit M$ zusammengehen (absehbar, bleibt ja nichts anderes mehr).</p>
<p class="copyright">Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/coda/">coda</a>.</p>
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		<title>Sich in die Hose machen in der Aufmerksamkeitsdiktatur</title>
		<link>http://codecandies.de/2010/08/11/sich-in-die-hose-machen-in-der-aufmerksamkeitsdiktatur/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben habe ich Kathrin Passig bei Buzz entfollowed, wegen zwei f&#252;rchterlichen Tiraden &#252;ber das Sharen und Resharen in Google Reader…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich <a href="http://www.google.com/profiles/kpassig">Kathrin Passig bei Buzz</a> entfollowed, wegen zwei f&#252;rchterlichen Tiraden &#252;ber das Sharen und Resharen in Google Reader und Buzz (<a href="http://www.google.com/buzz/kpassig/cteE7RvWx4N/Schwarzfahren-in-der-Aufmerksamkeits%C3%B6konomie">Teil 1</a>, <a href="http://www.google.com/buzz/kpassig/ekL3WY8Jyhu/Schwarzfahren-in-der-Aufmerksamkeits%C3%B6konomie">Teil 2</a>), auf die ich durch <a href="http://hackr.de/2010/08/11/schwarzfahren-in-der-aufmerksamkeitsoekonomie">diesen Artikel</a> aufmerksam geworden bin. Frau Pa<em>tz</em>ig ereifert sich dar&#252;ber, dass ihre bei Google Reader gesharete<ins>n</ins> Items oft ohne Quellenangabe weitergeshared werden, somit also ihr, die sie die entsprechenen Quellen ausgegraben hat kein Tribut gezollt wird. Sie bezeichnet zudem diesen v&#246;llig normalen Vorgang als <em>Schwarzfahren in der Aufmerksamkeits&#246;konomie</em>, was mich wirklich ein wenig &#228;rgert. H&#246;rt sich f&#252;r mich eher an, wie <em>Auffallen um jeden Preis</em>.</p>
<p>Was Leute wie Frau Passig einfach nicht geregelt kriegen ist, dass es eine Abstufung im Wirtschaftsmodell der Webaufmerksamkeit gibt. Nat&#252;rlich glauben diverse Menschen, dass sie auch noch an einem ihrer Darmwinde ein @xyz dranpappen k&#246;nnen, der allgemeinen Schaffensh&#246;he wegen, begreifen aber nicht, dass man genau umgekehrt eben nicht &#252;berall den Stempel: »ich hab&#8217;s <em>ge</em>funden« drankleben muss, ums mit den Schweizern zu sagen. Ich sehe im <em>sharen eines Blogartikels in Google Reader</em>, mglw. auch noch ohne weiteren Kommentar, selbst einfach nur durch das Anklicken eines Icons, keinerlei Schaffensh&#246;he. Punktum. Deswegen mag auch jeder von Euch Artikel, die ich im Google Reader resp. Buzz <a href="http://www.google.com/profiles/102597365254519368295#buzz">share</a>, unter seinem Namen weitersharen soviel er oder sie mag. Das <em>schert</em> mich wenig und ficht mich auch nicht an. Ich habe dazu n&#228;mlich weiter nichts getan, als den Artikel selber gelesen und f&#252;r gut befunden, nicht aber gut genug, ihn in meinem Blog zu featuren. Dort <a href="http://codecandies.de/ressort/bookmarks/">sammle</a> ich n&#228;mlich die <em>wirklich wichtigen</em> Links.</p>
<p>Wenn die Autorin oder der Autor aber selbst etwas dazugetan hat, bspw. in seinem eigenen Blog die Originalquelle in Beziehung zu anderen Quellen gesetzt hat, oder den eigenen Senf dazu getan hat, dann bin ich sofort bereit und willens eine Quelle anzugeben. Lustigerweise gibt es sie dann n&#228;mlich auch, die Quelle, mit Link und allem. In Zeiten der weiterverlinkten Links, die verlinkt werden, ist es IMHO m&#252;&#223;ig, wenn da eine Art Urverlinkungsrecht eingefordert wird. Nervt mich sogar geradezu, wenn beispielsweise auf Twitter hundertfach ge<em>retweetet</em> wird. Es ist so langweilig, wenn jemand auf Twitter nichts weiter tut, als auf &#8220;Retweet&#8221; zu klicken. Nicht dass ich das nicht in Ausnahmef&#228;llen auch schon gemacht h&#228;tte, aber ich halte Twitter eher f&#252;r eine Plattform der selbstget&#228;tigten &#196;u&#223;erung, als der Weitergabe von Links. <strong>Daf&#252;r</strong> nutze ich Google Reader. Damit verbinde ich—und jetzt beginne ich mich zu wiederholen—aber noch keine besondere Schaffensh&#246;he, jedenfalls nicht, wenn ich Links weitershare oder Links von mir weitergeshared werden. Wenn ich jedoch einen Link aus Google Reader in meinem Blog verarbeite, also zu Schaffung eigenen Contents nutze, dann verschweige ich die Zwischenquelle auf keinen Fall. Ist das zu kompliziert? Oder unlogisch?</p>
<p>Leute die das anders sehen, soll es geben, ich muss ihnen aber ja nicht followen. Plonk!</p>
<p>P.S. Nachdem Herr Lobo noch vor kurzem Fileshare als Diebe bezeichnete und nun Frau Passig Linksharer sozusagen der Bef&#246;rderungserschleichung bezichtigt, w&#252;rde ich am liebsten aus Sicherheitsgr&#252;nden alles was ich in deren gemeinsamen Buch »Dinge geregelt kriegen – etc. etc.« gelesen habe, wieder vergessen, es sozusagen <em>entlesen</em>, aber das funktioniert mit diesem altmodischen Kram nat&#252;rlich wieder nicht…</p>
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		<title>Nochmal Buzz</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben ja j&#252;ngst hier schon diskutiert wie (schlecht?) Google Buzz eingef&#252;hrt wurde. Und es hat in den letzten Tagen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ja j&#252;ngst <a href="http://codecandies.de/2010/02/10/google-buzz/" title="Google Buzz | Codecandies">hier schon diskutiert</a> wie (schlecht?) <em>Google Buzz</em> eingef&#252;hrt wurde. Und es hat in den letzten Tagen viel Kritik an Google gehagelt, eine gute (englischsprachige) <a href="http://charman-anderson.com/2010/02/11/google-buzz-not-fit-for-purpose/" title="Google Buzz: Not fit for purpose">Zusammenfassung der Probleme</a> hat Suw Charman-Anderson geliefert. Und <a href="http://gmailblog.blogspot.com/2010/02/millions-of-buzz-users-and-improvements.html">Google hat wohl auch schon ein wenig reagiert</a>. Trotzdem muss ich eins feststellen: trotz aller Kritik, <strong>ich nutze Buzz schon voll&#252;mf&#228;nglich</strong>. Und hey, ich bin <a href="http://codecandies.de/2008/09/10/entschlackung/">kein <em>Google Fanboy</em></a>.</p>
<p>Trotzdem, Google hat mich dort angetroffen, wo ich eh&#8217; schon war. <a href="http://codecandies.de/2009/11/23/auf-allen-kanaelen/" title="Auf allen Kan&#228;len | Codecandies">Ich <em>schrob</em> ja schon</a>, dass der Google Reader ein <q>regelrechte[s] &#214;kosystem mit Freunden und Kollegen</q> f&#252;r mich darstellt, in dem gegenseitig Leseempfehlungen hin- und hergetauscht werden. Die absolut logische Fortf&#252;hrung dieses Konzepts <strong>ist</strong> Google Buzz. Mehr M&#252;ll in der Inbox, mehr Ablenkung von der Arbeit, mehr Vermischung von <em>social activities</em> mit privaten Dingen – stimmt ja alles. Aber mal im Ernst: ich krieg trotz aller Filter noch soviel nutzloses Zeug in meine Mailbox, da bin ich doch schon lange der deutsche Meister im Contentfiltern, da lach&#8217; ich doch &#252;ber etwas mehr Buzz (und das ist keine Aufforderung mir fleissig mehr unaufgeforderte Angebote f&#252;r Websitekooperationen zu schicken, danke). Und ich habe bei Twitter gelernt, dass man zwar 1000 Leuten <em>followen</em>, aber nicht folgen kann. Und bei meinem kurzem Experiment mit Foursquare habe ich gelernt, <em>Freundschaftsanfragen</em> abzulehnen.</p>
<p>Ich komme mal zum Punkt: nat&#252;rlich darf es bei einer solchen App keine Privacy-Probleme geben, die m&#252;ssen beseitigt werden. Aber: das Heulen und Z&#228;hneklappern, das man nun allenthalben zu lesen bekommt, ist auch nichts anderes als die verschreckte Ablehnnung gegen das Internet, wie sie einige Holzjournalisten vertreten. Keine Panik Leute: es gibt einen Schalter »turn off buzz«. ;)</p>
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		<title>Google Buzz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio Wenn Google eine neue Software ank&#252;ndigt, dann geraten wir ja immer alle ein wenig aus dem H&#228;uschen. So auch…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="frame">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio</a></p>
</div>
<p>Wenn Google eine neue Software ank&#252;ndigt, dann geraten wir ja immer alle ein wenig aus dem H&#228;uschen. So auch wieder bei <a href="http://www.google.com/buzz">Google Buzz</a>. Doch diesmal ist irgendetwas anders.</p>
<p>Blicken wir zur&#252;ck auf den Hype um Google Wave letztes Jahr. Mit einem gro&#223;en Event stellte Google die neue Software vor und wie schon bei Gmail, gab es nur eine Betaphase mit Einladungen (ist man dar&#252;ber eigentlich inzwischen hinaus?). Die Einladungen wurden bei Ebay gehandelt, der Hype war fantastisch. Nur das Produkt floppt irgendwie. Google Wave brauch vielleicht noch ein wenig, bis es sich durchsetzt. Wenn &#252;berhaupt.</p>
<p>Die M&#246;glichkeit eines Flops wollte man diesmal offenbar 100%ig ausschliessen. Google Buzz erreicht auf den Schlag 150 Mio. User direkt, ohne Einladung, ohne Installation, dort, wo sie sich eh&#8217; dauernd herumtreiben: in ihrer Gmail-Inbox. Das ist gelinde gesagt ein virtuelles »auf den Tisch hauen« aus Richtung Mountain View. Mit gro&#223;em Poltern und lautem T&#252;reintreten macht sich also Google nun auf, die Socialmediamicroblogginglifestreamingszene aufzurollen.</p>
<p>Das d&#252;rfte an den Fundamenten von Twitter genauso r&#252;tteln, wie bei Foursqare oder Gowalla (im Video sind ja praktisch schon lokale Checkins zu sehen), Friendfeed wurde ja eh&#8217; schon von Facebook gekillt. Da wird sich dann bald zeigen, ob deren <em>uniqenes</em> ausreicht, um sich gegen derartig <em>pl&#246;tzlich auftretenden Mainstream</em> zu verteidigen.</p>
<p>Den Datenkrakengedanken mal aussen vor gelassen, gibt es au&#223;erdem milde gesagt auch <a href="http://kevinrose.com/post/380902050/google-buzz">einige Kritik</a> an Buzz. Ohne es gesehen zu haben, bin ich mir schon jetzt nicht sicher, ob ich Messages von Freunden <strong>und</strong> <em>automatischen Freunden</em> zwischen meinem eh&#8217; schon un&#252;bersichtlichem Wust aus Emails finden m&#246;chte. Dave Winer <a href="http://www.scripting.com/stories/2010/02/09/whatsWrongWithGoogleBuzz.html">kritisiert dazu noch das API</a>, hat aber auch schon den Aus-Knopf f&#252;r Buzz gefunden.</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Google Wave: What&#8217;s It For?]]></title>
		<link><![CDATA[http://webworkerdaily.com/2010/01/14/google-wave-whats-it-for/]]></link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Liste von Dingen, die man mit Google Wave besser machen kann, als ohne. Mal bei Gelegenheit lesen: ich nutze…<p><a href="http://codecandies.de/2010/01/15/google-wave-whats-it-for/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Google Wave: What&#8217;s It For?'" class="glyph">→</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Liste von Dingen, die man mit Google Wave besser machen kann, als ohne. Mal bei Gelegenheit lesen: ich nutze Wave immer noch nicht.</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2010/01/15/google-wave-whats-it-for/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Google Wave: What&#8217;s It For?'" class="glyph">→</a></p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Dive Deeper into Wave]]></title>
		<link><![CDATA[http://completewaveguide.com/guide/Dive_Deeper_into_Wave]]></link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Complete Guide to Google Wave →<p><a href="http://codecandies.de/2009/11/04/dive-deeper-into-wave/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Dive Deeper into Wave'" class="glyph">→</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><q>The Complete Guide to Google Wave</q></p>
<p><a href="http://codecandies.de/2009/11/04/dive-deeper-into-wave/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Dive Deeper into Wave'" class="glyph">→</a></p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Don’t Miss These 5 Things About Google Wave!]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.bitrebels.com/geek/dont-miss-these-5-things-about-google-wave/]]></link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[5 interessante Tipps, was man mit Google Wave machen kann, wen man auf die Kontaktliste setzen sollte, an welchen Waves…<p><a href="http://codecandies.de/2009/11/04/dont-miss-these-5-things-about-google-wave/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Don’t Miss These 5 Things About Google Wave!'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5 interessante Tipps, was man mit Google Wave machen kann, wen man auf die Kontaktliste setzen sollte, an welchen Waves man teilnehmen sollte <strong>und</strong> wie man MP3 in Waves bekommt…</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2009/11/04/dont-miss-these-5-things-about-google-wave/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Don’t Miss These 5 Things About Google Wave!'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Helvetireader</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich selbst habe dem Google Reader ja abgeschworen, in diesem Falle jedoch sind die Verbliebenen die Gl&#252;cklichen, denn Jon Hicks…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst habe dem Google Reader ja abgeschworen, in diesem Falle jedoch sind die Verbliebenen die Gl&#252;cklichen, denn <a href="http://hicksdesign.co.uk/journal/heres-helvetireader">Jon Hicks</a> – &#252;ber den <a href="http://www.zeldman.com/">Jeffrey Zeldman</a> sagt, er w&#228;re <q>a beautiful man</q> (hu?) – macht leider keine Skins f&#252;r NetNewsWire, sondern ausdr&#252;cklich f&#252;r den Google Reader und sein neuestes ist so schick, wie minimalistisch und findet deswegen Platz in diesem Treppensatz: der <a href="http://helvetireader.com/">Helvetireader</a>. <a href="http://twitter.com/helvetireader">Amen</a>.</p>
<p>[Regie: vorzulesen wie die <a href="http://de.youtube.com/watch?v=kT34IkiXkNU">Anleitung f&#252;r das »Zimmer-Frei-Bilderr&#228;tsel«</a>]</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Get Local Search Results With Google Maps and Ajax APIs]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.webmonkey.com/tutorial/Get_Local_Search_Results_With_Google_Maps_and_Ajax_APIs]]></link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 08:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finding what&#8217;s nearby is a big part of Google Maps. Now the same information is available on your own site,…<p><a href="http://codecandies.de/2008/11/04/get-local-search-results-with-google-maps-and-ajax-apis/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Get Local Search Results With Google Maps and Ajax APIs'" class="glyph">→</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><q>Finding what&#8217;s nearby is a big part of Google Maps. Now the same information is available on your own site, using Google&#8217;s APIs. Let your users search your map, finding nearby restaurants or other businesses and landmarks. Even better, take that data in its raw form and do whatever you want with it. </q></p>
<p><a href="http://codecandies.de/2008/11/04/get-local-search-results-with-google-maps-and-ajax-apis/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Get Local Search Results With Google Maps and Ajax APIs'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Google und die Archive</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja nun, Google will ein weiteres St&#252;ck „Wissen dieser Welt“ zu sich nehmen: das Zeitungsarchiv und zwar allumfassend und weltweit.…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja nun, Google will ein weiteres St&#252;ck „Wissen dieser Welt“ <em>zu sich nehmen</em>: <a href="http://www.google.com/archivesearch">das Zeitungsarchiv</a> und zwar allumfassend und weltweit. G&#228;hn. Das kommt ein wenig sp&#228;t die Herren, haben wir schon selbst gemacht. Und wenn ich nur <em>sehe</em>, welche sekund&#228;ren Daten/semantischen Information aus dem riesigen Archiv der ZEIT gesch&#246;pft werden k&#246;nnen, kann ich mir auch genau vorstellen, was ihr mit diesem gigantischen Textk&#246;rper wollt.</p>
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		<title>Rechtenutzung und Nutzerrechte</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 09:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis Google gestern die Terms of Service ihres Browsers Chrome angepasst hatten, verlangte Google von alle Chrome-Nutzern die Rechte zur…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Google gestern die <em>Terms of Service</em> ihres Browsers Chrome <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/09/update-to-google-chromes-terms-of.html">angepasst hatten</a>, verlangte Google von alle Chrome-Nutzern die Rechte zur werblichen Nutzung und Weitergabe an Partner f&#252;r alle Daten die der Benutzer mit Chrome sendet. Gro&#223; war die Aufregung und das mit Recht: sowas geht bei einem Browser gar nicht. Aber bei anderen Services, <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/09/update-to-google-chromes-terms-of.html">meint jedenfalls Google</a>. Wirklich? Das Copyright scheint hier keine L&#246;sung zu bieten. <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/its_time_for_a_new_terms_of_service_regime.php">Creative Commons-Lizenzen k&#246;nnten allerdins eine L&#246;sung sein.</a></p>
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		<title>Mehr vom Chrome, &#228;h Wetter</title>
		<link>http://codecandies.de/2008/09/04/mehr-vom-chrome-aeh-wetter/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kommt wirklich nicht umhin. Medienecho ist ja sch&#246;n und gut, aber das wirklich jeder (und ich meine jeder) seinen Senf zu Chrome dazugeben muss, alle Achtung. Die PR stimmt jedenfalls, und wenn jetzt die letzten IE-6-Nutzer bitte eben wechseln k&#246;nnten, dann w&#228;r man schon zufrieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kommt wirklich nicht umhin. Medienecho ist ja sch&#246;n und gut, aber das wirklich jeder (und ich meine jeder) seinen Senf zu <em>Chrome</em> dazugeben muss, alle Achtung. Die PR stimmt jedenfalls, und wenn jetzt die letzten IE-6-Nutzer bitte eben wechseln k&#246;nnten, dann w&#228;r man schon zufrieden. Ansonsten bin ich wenig &#252;berzeugt von der Idee, Google gleich direkt <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/03/google-chrome-zeig-google-wo-du-surfst/">alle Surfspuren auf den Server zu laden</a>. Wenn man das nicht eh&#8217; schon macht, <em>auch ohne Chrome</em>. Das regt zum Nachdenken an, vielleicht ist noch Zeit, den RSS-Reader zu wechseln, den Analytics-Code aus dem Blog zu entfern und sowas. K&#246;nnte an der Zeit sein. K&#246;nnte auch schon zu sp&#228;t sein.</p>
<p>Ansonsten <a href="http://www.peterkroener.de/lobgesang-freie-chrome-presseschau-v8-ist-lahm-google-durchschaeublet-euch-alle-und-das-interface-ist-geklaut/">hat Peter Kr&#246;ner alle wichtigen Links</a>.</p>
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		<title>Alle reden vom Wetter</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 06:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich nicht. Das heisst doch. Aber nicht von Google-Chrome, bis der nicht f&#252;r Mac erscheint nicht erw&#228;hnenswert. Wird nur zum…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nicht. Das heisst doch. Aber nicht von Google-Chrome, bis der nicht f&#252;r Mac erscheint nicht erw&#228;hnenswert. Wird nur zum Testen auf der Windowsm&#246;hre eingerichtet. Ein Witz ist das.</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Make your 404-Pages more useful]]></title>
		<link><![CDATA[http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/08/make-your-404-pages-more-useful.html]]></link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 07:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Nettes Google-Widget zum Einbau in 404-Seiten. →<p><a href="http://codecandies.de/2008/08/20/make-your-404-pages-more-useful/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Make your 404-Pages more useful'" class="glyph">→</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nettes Google-Widget zum Einbau in 404-Seiten.</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2008/08/20/make-your-404-pages-more-useful/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Make your 404-Pages more useful'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Knol name bashing</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mein Missfallen hinsichtlich des Namens »Knol« ja schon zum Ausdruck gebracht. Ach, ich bin doch wirklich noch nett. Das Voltage Blog ist da wesentlich brutaler (aber auch fundierter). Ich hatte bisher gedacht, der Name w&#252;rde halt nur au&#223;erhalb des angels&#228;chsischen daneben klingen. Das stimmt auch schon nicht…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mein Missfallen hinsichtlich des Namens »Knol« ja schon <a href="http://codecandies.de/2008/07/29/knlo-bashi">zum Ausdruck gebracht</a>. Ach, ich bin doch wirklich noch nett. Das <a href="http://www.voltagecreative.com/blog/2008/07/ill-give-you-50-for-a-worse-brand-name-than-knol/">Voltage Blog ist da wesentlich brutaler</a> (aber auch fundierter). Ich hatte bisher gedacht, der Name w&#252;rde halt <em>nur</em> au&#223;erhalb des angels&#228;chsischen daneben klingen. Das stimmt auch schon nicht…</p>
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