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	<title>Codecandies &#187; mobile</title>
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	<description>Das Weblog von Nico Brünjes.</description>
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		<title>DIE ZEIT goes Android</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 16:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;glicherweise ist es an der einen oder anderen Stelle schon ein wenig durchgesickert, seit heute ist es nun aber auch <a href="http://www.zeitverlag.de/pressemitteilungen/die-zeit-app-ab-sofort-fur-android-tablets-trusted-shops-siegel-fur-das-digital-paket-der-zeit/">offiziell</a>: die ZEIT-App f&#252;r Android Tablets <em>ist draussen</em> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.zeit.webapp.android">im Play Store erh&#228;ltlich</a> oder kann (allerdings nur auf Android Tablets) im <a href="https://webapp.zeit.de">Browser aufgerufen werden</a>. Es gibt eine Probeausgabe, die gratis verf&#252;gbar ist, wer mehr ZEIT will,  muss ein Abo abschlie&#223;en.</p>
<p>Die App basiert auf den HTML5-Webviews, die auch schon in der iPad-App genutzt werden. Das ganze wird per JS mit einem Ausgabenmanagement, Inhaltsverzeichnis, viel drumherum und einer Swipingengine versehen. L&#228;dt man sich eine Ausgabe herunter, wird sie in der Datenbank des Browsers abgelegt (derzeit noch ausschlie&#223;lich WebSQL, die IndexedDB-Komponente ist noch nicht fertig). Was an Grafik und Ged&#246;ns nicht zu einer Ausgabe geh&#246;rt wird &#252;ber ein <code>Cache Manifest</code> gespeichert und im <code>local storage</code> des Browsers landen auch ein paar Daten. So kann man dann die Ausgabe, die man sich heruntergeladen hat auch <a href="http://codecandies.de/2012/03/20/offline/">offline</a> anschauen, bspw. im Zug, ich bin da in den letzten Wochen begeisterter Tester gewesen. Das alles funktioniert mit dem Standardbrowser ab Android 3, besser aber im Chrome,  noch besser unter Android 4, nahezu perfekt auf <a href="http://codecandies.de/2012/09/04/habemus-nexus-7-3/">Nexus 7</a>.</p>
<p>Nun kommt also die Zeit der Bugfixes und Reparaturen, das ist klar bei dem, was da draussen an Android Ger&#228;ten herumgeistert. Wir haben zwar viele Tablets angeschafft und auf ihnen getestet, aber funktioniert und <em>funktioniert</em>,  naja,  man wei&#223; ja schon.</p>
<p>So eine App wird ja von einer ganze Horde Menschen erstellt und gebaut. Da sind die Redaktion(en), das Produktmanagement, Agenturen mit denen wir zusammen gearbeitet haben. Alles tofte Leute, ohne die wir keinen Schritt tun k&#246;nnten und denen ich hoffentlich nicht allzu sehr vor den Kopf stosse, wenn ich trotzdem an dieser Stelle ausschlie&#223;lich mein Team namentlich erw&#228;hne, das in den letzten Wochen wirklich Au&#223;ergew&#246;hnliches geleistet hat: <strong>Anika Szuppa</strong> und <strong>Arne Seemann</strong>. Thanx a lot.</p>
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		<title>Habemus Nexus 7</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 06:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen nenne ich ein Android-Tablet mein Eigen, wer h&#228;tte das gedacht?! Die Kombination aus Preis, Jelly Bean/Project…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen nenne ich ein Android-Tablet mein Eigen, wer h&#228;tte das gedacht?! Die Kombination aus Preis, Jelly Bean/<a href="http://www.golem.de/news/jelly-bean-project-butter-macht-android-4-1-deutlich-schneller-1206-92806.html">Project Butter</a> und dem wie ich finde handlichen Format hat wohl dazu gef&#252;hrt. Die zahlreichen Android-Tablets, die ich beruflich in den letzten Monaten in Augenschein nehmen konnte waren jedenfalls keine Werbung, insofern muss man sagen: <strong>trotz</strong> HTC, Sony, Acer und letztendlich <a href="http://codecandies.de/2012/03/29/es-wird-werden/">Medion</a> habe ich nun ein Nexus 7.</p>
<p><strong>Kurzer Einschub:</strong> Ich weiss ja nicht, ob sie es wussten… Nexus oder gar Nexus 7 sind keine sonderlich einfallsreichen Markennamen. In der Industriegeschichte gab es unter diesem Namen schon alles, vom Motorroller bis zum Sexspielzeug (einfach mal bei Amazon suchen). Au&#223;erdem ist der Nexus wie jeder weiss das d&#228;mliche Star-Trek-Konstrukt in dem Picard und Kirk aufeinandertreffen. Und sicherlich nicht zuletzt ist Nexus-6 eine Baureihe von Androiden (!!!) in Blade Runner.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal zum Format, nur damit das klar ist: wenn demn&#228;chst das iPad mini kommt und alle pl&#246;tzlich voll auf <em>kleine</em> Tablets abfahren — also ich bin schon da. &#220;berpr&#252;ft jetzt schonmal, was ihr dazu in ein paar Wochen sagen wollt, nur so also Warunung. Ich steh&#8217; auf die sieben Zoll, vielleicht, weil ich so kleine <del>Pianisten-</del> Programmiererh&#228;nde habe, und beim iPad die geteilte Tastatur zwar wie f&#252;r mich gemacht ist, aber irgendwie dann doch nicht, weil ich damit nun mal nicht tippen kann. Geht einfach nicht. Das um Kilo leichtere Nexus liegt &#252;bertrieben ausgedr&#252;ckt beim Tippen in der Hand wie ein Feder, jedenfalls im Vergleich zum iPad. Und man verbrennt sich auch nicht die Flossen dabei; man merkt den Quadcore-Prozessor bei der Rechenleistung und nicht als Abw&#228;rme an den Fingern. Und ich will jetzt nicht behaupten, dass 216ppi <em>Retinadisplay</em> w&#228;ren, aber scharf ist der Nexusbildschirm trotzdem genug.</p>
<p>Aber das ist nat&#252;rlich am Ende alles unwichtig, wenn es keine Software zu kaufen oder wenigstens geschenkt gibt. Und das gebe ich gerne zu, der Google Play Store ist zwar <em>crowded</em>, aber die wenigsten Sachen machen einen guten Eindruck. Da ist viel Kleinkram, Abgekupfertes und viel alter Wein in neuen Schl&#228;uchen dabei. Und es scheint Vorschrift zu sein, <strong>keinerlei</strong> gut gestylte Icons zu haben. Finden kann man im Google Play tats&#228;chlich nur schwierig etwas, man braucht Blogs und Presseartikel, die einem den Weg zeigen. Aber, das ist ja im AppStore nicht anders. Allerdings: die wirklich wichtigen Apps gibt es alle auch f&#252;r Android: 1Password, Google Reader, Dropbox, Kindle, Evernote, WordPress, Twitter, Facebook…</p>
<p>Au&#223;erdem funktioniert das Suchen, die Eingabe per Sprache (IMHO besser als bei Siri und ohne Widerworte), Google Music (hatte noch all die Songs die ich w&#228;hrend der Beta einst hochlud, schluck), man kann Filme streamen (einen bekommt man auch geschenkt, obwohl… f&#252;r Transformers III ist ja geschenkt noch zu teuer), Mail mit Gmail und Exhange (!) funktioniert, Kalender geht, Kontakte sind alle drin und so fort.</p>
<p>Nur eine Sache: verdammt, warum um Himmels willen gibt es denn kein 3G/4G? Nun muss ich jedes Mal mit dem iPhone tethern… das ist doch irgendwie uncool. ;)</p>
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		<title>Es wird werden</title>
		<link>http://codecandies.de/2012/03/29/es-wird-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[android]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer mit der Entwicklung f&#252;r das mobile Internet besch&#228;ftigt ist, liest und h&#246;rt viel Text, in denen Worte und Formulierungen wie »wird«, »in Zukunft«, »demn&#228;chst«, »in Vorbereitung«, »Quartal X« oder »noch in diesem Jahr« die Hauptrolle spielen. Die Ank&#252;ndigung hat sich in Sachen mobil zu einer eigenen Textgattung gemausert und man bekommt mithin den Eindruck, dass vielerorts nicht mehr auf Launches oder Produkteinf&#252;hrungen, sondern nur noch auf deren Ank&#252;ndigung hingearbeitet wird. Im Vergleich zum »release early, release often« des Web 2.0, nun eher ein »talk early, release never«. Gerade nach gro&#223;en Messen ist es dabei schwierig den &#220;berblick zu behalten, da bspw. angek&#252;ndigte Produkte von der Messe aus dem letzten Jahr vielleicht noch gar nicht am Markt sind, trotzdem aber schon neue angek&#252;ndigt werden m&#252;ssen. Schwierig auseinanderzuhalten ist da, was realer Plan und was feuchter Traum der Produktentwickler ist. Zumal dann auch schon mal das Produkt aus dem Vorvorjahr mit anders angeordneten Kn&#246;pfen und unter neuem Namen nochmal gelauncht wird, damit man irgendetwas hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit der Entwicklung f&#252;r das mobile Internet besch&#228;ftigt ist, liest und h&#246;rt viel Text, in denen Worte und Formulierungen wie »wird«, »in Zukunft«, »demn&#228;chst«, »in Vorbereitung«, »Quartal X« oder »noch in diesem Jahr« die Hauptrolle spielen. Die Ank&#252;ndigung hat sich in Sachen mobil zu einer eigenen Textgattung gemausert und man bekommt mithin den Eindruck, dass vielerorts nicht mehr auf Launches oder Produkteinf&#252;hrungen, sondern nur noch auf deren Ank&#252;ndigung hingearbeitet wird. Im Vergleich zum »release early, release often« des Web 2.0, nun eher ein »talk early, release never«. Gerade nach gro&#223;en Messen ist es dabei schwierig den &#220;berblick zu behalten, da bspw. angek&#252;ndigte Produkte von der Messe aus dem letzten Jahr vielleicht noch gar nicht am Markt sind, trotzdem aber schon neue angek&#252;ndigt werden m&#252;ssen. Schwierig auseinanderzuhalten ist da, was realer Plan und was feuchter Traum der Produktentwickler ist. Zumal dann auch schon mal das Produkt aus dem Vorvorjahr mit anders angeordneten Kn&#246;pfen und unter neuem Namen nochmal gelauncht wird, damit man irgendetwas hat.</p>
<p>Kommen nun zu etwas v&#246;llig anderem.</p>
<p>Aldi Nord hat gerade wieder das Medion-Android-Tablet im <a href="http://aldi.medion.com/4y2gmdu399100/pbs8mdu4sued/?refPage=medion">Angebot</a> und ohne es genutzt zu haben, allein durch die Erfahrungen mit seinem Vorg&#228;nger, kann ich von der Anschaffung nur ausdr&#252;cklich abraten. Der Vorg&#228;nger gl&#228;nzte ja nicht nur mit dem aus Entwicklersicht einmaligen Feature, dass der »Portraitmodus« dort ist, wo ein angetrunkener Produktdesigner das »Lifetab«-Plastikschild hingebappt hat und nicht da, wo ihn 99,99% aller Menschen inklusiver aller anderen Tablethersteller vermuten, sondern auch durch ausgesprochene Tr&#228;gheit und Unterpowerung. Einmalig auch: der nicht abstellbare Startsound, zu dem unser B&#252;ro inzwischen an Micheal Jackson Thriller angelehnte Gruppent&#228;nze auff&#252;hren kann, weil man nach jedem Absturz… aber ich schweife ab. Aldi jedenfalls wirbt mit diesem einmaligen Slogan f&#252;r das neue Ger&#228;t: »Android 3.2 vorinstalliert &#8211; <strong>Kostenloses automatisches Update auf Android 4.0 in wenigen Monaten verf&#252;gbar!</strong> (Hervorhebungen meine).</p>
<p>Letzteres habe ich inzwischen auch schon in einer offiziellen Version gesehen, n&#228;mlich auf dem <a href="http://eee.asus.com/eeepad/transformer-prime/features/">Asus Transformer Prime</a> und ich muss sagen: tats&#228;chlich, das k&#246;nnte etwas werden. Nun sieht Android 4 dort genauso aus wie 3.2, aber es l&#228;uft gut, und das ist das gro&#223;e Ding: die Beta des Google Chrome funktioniert. Es ist noch nicht alles verloren. Man muss allerdings anmerken, das »Prime« steht f&#252;r <em>definitiv nicht unterpowered und superteuer</em>, der Vergleich mit der <em>Aldikr&#252;cke</em> verbietet sich. Daf&#252;r macht es beim Absturz nur ein niedliches kurzes Ping und meldet sich mit einem seichten Gong wieder zur&#252;ck. Ja, genau…</p>
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		<title>Offline</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht alles Gold, was sich HTML5 nennt. DOM Storage, Application Cache, Datenbanken, beim Storage geht es teilweise noch sehr holprig zu. Die Grenze f&#252;r Offlinedatenspeicherung liegt doch noch sehr sehr sehr niedrig…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2011/03/folien_boot-686x485.png" alt="" title="Screenshot" width="500" height="353" class="alignnone size-medium wp-image-3605" /></p>
<p>Als Alternative zur <em>Apptisierung</em> des mobilen Internets wird immer wieder die Webapp genannt. Ebenso oft wird betont, dass native Apps den Webapps in UI und Features &#252;berlegen sind. Die Browser holen jedoch langsam auf, z.B. mit der M&#246;glichkeit Geodaten zu lesen, oder auch Zugriff auf eine im Smartphone integrierte Kamera zu erhalten. Und dann ist das noch das Feature der <em>offlinef&#228;higkeit</em>. Im folgenden will ich einige Techniken dazu kurz anreissen, zum einen um (mir) einen &#220;berblick zu verschaffen, zum anderen um feststellen zu k&#246;nnen, wie weit wir denn technologisch heute sind, in Sachen <em>offline</em>. Zum &#252;ber den Onlinezustand hinaus gehenden Speichern von Daten stehen im wesentlichen drei Techniken zur Verf&#252;gung.</p>
<p><span id="more-5012"></span></p>
<h3>DOM Storage</h3>
<p>Als <a href="https://developer.mozilla.org/en/DOM/Storage">DOM Storage</a> bezeichnet man einen kleinen, leicht zug&#228;nglichen Speicherbereich, auf den vom Browser &#252;ber eine sehr einfaches Interface zugegriffen werden kann: es werden jeweils Key-Value-Paare gespeichert. Das DOM Storage kommt in zwei Ausf&#252;hrungen: als Localstorage ist der Speicher persistent, als Sessionstorage h&#228;lt er nur bis zum Sessionende.</p>
<p>DOM Storage besticht vor allem durch die Einfachheit mit der man ihn nutzen kann und ist zudem weit verbreitet. Deswegen wird er wohl vielerorts als das Schweizer Messer der Offlineapplikationen angespriesen; ja, das w&#228;re ja zu sch&#246;n… die Wahrheit ist: <a href="http://hacks.mozilla.org/2012/03/there-is-no-simple-solution-for-local-storage/">DOM Storage is considered harmful</a>, vor allem wegen seiner grausigen Performance. Zudem ist die Menge an Speicher, die man damit zur Verf&#252;gung bekommt ziemlich klein. Unter iOS stehen wohl nicht mehr als 5 MB zur Verf&#252;gung, da kann man eh&#8217; keine gro&#223;en Spr&#252;nge machen, auch wenn Androiden und Desktopbrowser mehr Speicher zu lassen.</p>
<h3>Application Cache</h3>
<p>Die Mutter der Offlinefunktionalit&#228;ten d&#252;rfte der <a href="http://diveintohtml5.info/offline.html">Application Cache</a> sein. Hier steuert man unter Zuhilfenahme einer Manifest-Datei, welche Dateien der Browser f&#252;r die eigene Webapp in den Application Cache legt. Der Clou dabei ist, dass im Offlinezustand diese gecachten Dateien v&#246;llig transparent zur Verf&#252;gung stehen. Ohne die Meldung »Ey Alter, geh&#8217; mal online« werden Bilder aus dem Cache geladen und Scripts interpretiert. So sollte es jedenfalls sein. Hier zeigt sich der <em>Browser called Browser</em> (aka. Android-Webkit) aus Android 3.2 etwas unwillig und beschwert sich per Popup, das man ja nun offline sei, nur um danach alles wie gew&#252;nscht zu verarbeiten.</p>
<p>F&#252;r den Application Cache gibt es auch etwas <a href="https://developer.apple.com/library/safari/#documentation/iPhone/Conceptual/SafariJSDatabaseGuide/OfflineApplicationCache/OfflineApplicationCache.html#//apple_ref/doc/uid/TP40007256-CH7-SW5">Javascript-Interface</a> mit dem man bspw. den Cache leeren kann. Auch gut geeignet zum Debuggen, denn wegen der oben erw&#228;hnten Transparenz, sind Fehler manchmal etwas schwierig zu finden. Hilfreich: <a href="http://manifest-validator.com/">hier kann man seine Manifest-Datei validieren lassen</a>. Wermutstropfen Nummer eins: <a href="http://techblog.viewbook.com/2011/02/mobile-safari-offline-application-cache-limit/">auch der AppCache wird durch das st&#246;rrische iOS auf einer Untergrenze von 5 MB festgenagelt</a>.</p>
<h3>Browserdatenbanken</h3>
<p>Wer bis hier mit den vorgeschlagenen M&#246;glichkeiten zurecht kommt, oder mit anderen Worten: wer nicht mehr als 5 MB offline zu speichern hat, der hat Gl&#252;ck gehabt, denn er ist nicht auf die DB-Funktionalit&#228;ten der modernen Browser angewiesen. Diese stellen zwar wesentlich mehr Speicherplatz zur Verf&#252;gung, selbst im mobile Safari kann man, nachdem der Nutzer zugestimmt hat, bis zu 50 MB Daten in Datenbanken speichern und offline wieder abrufen. Trotzdem steht man derzeit vor einem Schlachtfeld.</p>
<p>Auf der einen Seite steht WebSQL, dass zwar in vielen Browsern zur Verf&#252;gung steht (Chrome, Opera, Safari, Android Browser…), aber vom W3C letztendlich <a href="http://www.w3.org/TR/webdatabase/">verschm&#228;ht</a> wurde, weil alle Browserhersteller das gleiche Backend nutzten. Stattdessen arbeitet man nun an <a href="https://developer.mozilla.org/en/IndexedDB">IndexedDB</a>. Das w&#228;re sicherlich eine genauso gute L&#246;sung, ist aber zumindest zum heutigen Zeitpunkt <a href="http://caniuse.com/#feat=indexeddb">nicht gerade verbreitet</a>: Firefox kommt seit Version 4 damit, Chrome (ab 12) kann beides, IE 10 <del>wird es haben</del> <ins><a href="http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2012/03/21/indexeddb-updates-for-ie10-and-metro-style-apps.aspx">hat es</a></ins>, eines Tages. Der neue Chrome f&#252;r Android kommt ebenfalls mit IndexedDB. Momentaner Stand hier ist allerdings, dass sich die Implementierungen doch noch sehr stark unterscheiden, zwischen den Browsern, aber vor allem auch von einer Browserversion zur n&#228;chsten, die ja heutzutage praktisch w&#246;chentlich kommen…</p>
<p>Da muss man sich dann nat&#252;rlich fragen, ab wann sich der Aufwand lohnt, denn um eine Browser-Offline-Datenbank-Anwendung zu schreiben, braucht man schon ein paar ausgewachsene Abstraktionsstufen, um die Daten in allen Browsern ordentlich wegzuschreiben und auch wieder zu finden…</p>
<h3>Ein Fazit</h3>
<p>Es ist nicht alles Gold, was sich HTML5 nennt. Beim Storage geht es jedenfalls, vor allem bei den Datenbanken noch sehr holprig zu. Somit liegt die Grenze f&#252;r Offlinedatenspeicherung doch sehr sehr sehr niedrig. Definiert wird diese Untergrenze regelm&#228;&#223;ig von den iOS-Ger&#228;ten, man k&#246;nnte Apple verd&#228;chtigen, den Webapp-Entwicklern Steine in den Weg legen zu wollen, um seine liebgewonnene App-Welt zu sch&#252;tzen, aber andererseits, man will ja auch keine Verschw&#246;rungstheorien verbreiten. ;)</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Building a jQuery Mobile Application]]></title>
		<link><![CDATA[http://miamicoder.com/2011/building-a-jquery-mobile-application-part-1/]]></link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vierteiliges extended Tutorial, mit allen Schikanen: mobile jQuery, Testing mit Jasmine, vom Mockup bis zur fertigen Webapp.<p><a href="http://codecandies.de/2012/01/23/building-a-jquery-mobile-application-part-1/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Building a jQuery Mobile Application'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vierteiliges <em>extended</em> Tutorial, mit allen Schikanen: mobile jQuery, Testing mit <a href="https://github.com/pivotal/jasmine/wiki">Jasmine</a>, vom Mockup bis zur fertigen Webapp. Via <a href="http://tthor.com/">tthor.com</a>.</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2012/01/23/building-a-jquery-mobile-application-part-1/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Building a jQuery Mobile Application'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Lustiger Smartphonemarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jungs mit den Androids in der Tasche weisen sich selbst ja immer gerne als Teil einer Massenbewegung aus, in…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs mit den Androids in der Tasche weisen sich selbst ja immer gerne als Teil einer Massenbewegung aus, in dem sie feststellen, das Android t&#228;glich 700.000 Mal aktiviert wird, und das ist nat&#252;rlich eine echt beeindruckende Zahl. Tats&#228;chlich hat Android die Nase im mobilen Markt vorn, obwohl das vierte Quartal 2011 vor allem f&#252;r iOS <a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1484=">gut gelaufen ist</a>. Laut <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/consumer/more-us-consumers-choosing-smartphones-as-apple-closes-the-gap-on-android/">Erhebungen der Nielsen Company</a> holte Apple vor allem bei den neu verkauften Einheiten auf und stieg von 25% auf sagenhafte 44.5% (Smartphone Neuanschaffungen in den USA).</p>
<p>Zur selben Zeit tauscht man bei RIM, wohl auf Druck der Aktion&#228;re, die beiden CEOs aus und <a href="http://www.theverge.com/2012/1/22/2726445/rim-jim-balsillie-and-mike-lazaridis-to-step-down-coo-thorsten-heins">ersetzt sie durch den ehemaligen Siemens-Manager Thorsten Heins</a>. Der will nach eigener Aussage so weitermachen wie gehabt, bis auf eine Kleinigkeit:</p>
<blockquote><p>
  It’s going to be continuity, but it’s not going to be a standstill.
</p></blockquote>
<p>Lustiger Smartphonemarkt. Wer hier f&#252;r die k&#252;nftige Mobilstrategie etwas herauslesen will: viel Spass.</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Human Interface Guidelines f&#252;r Android]]></title>
		<link><![CDATA[http://developer.android.com/design/index.html]]></link>
		<comments>http://codecandies.de/2012/01/13/human-interface-guidelines-fur-android/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Man wird sehen, ob's hilft.<p><a href="http://codecandies.de/2012/01/13/human-interface-guidelines-fur-android/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Human Interface Guidelines f&#252;r Android'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man wird sehen, ob&#8217;s hilft.</p>
<p>Via <a href="http://www.fscklog.com/2012/01/human-interface-guidelines-f%C3%BCr-android-entwickler.html">fscklog</a>.</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2012/01/13/human-interface-guidelines-fur-android/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Human Interface Guidelines f&#252;r Android'" class="glyph">→</a></p>
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		</item>
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		<title>Motorola, webOS, whatsoever…</title>
		<link>http://codecandies.de/2011/08/30/motorola-webos-whatsoever/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Google Motorola gekauft hat und HP webOS verticken will, kommt ganz sicher h&#246;chstwahrscheinlich ganz bestimmt richtig Bewegung in den Smartphone-Markt und die mobilen Betriebssysteme. Ein Nachtrag zu meinem t3n-Artikel (der am 31.08. erscheint).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am <del>1. September</del> 31. August erscheint <a href="http://t3n.de/magazin/t3n-nr-25-auge-klickt/" title="t3n Nr. 25: Das Auge klickt mit">die 25. t3n</a> mit einem Artikel von mir (<a href="http://t3n.de/magazin/app-vs-web-228004/" title="">Infolink</a>) zur Frage App versus Web, eine l&#228;ngere Fortsetzung <a href="http://codecandies.de/2011/06/20/web-gegen-app/" title="Web gegen App?">meines Artikels hier</a>. Nun, Papier ist zwar geduldig, aber oft schneller &#252;berholt, als es bedruckt wird, darum hier eine kleine Erg&#228;nzung zu einem Teilaspekt des Artikels, in dem ich die m&#246;gliche, zuk&#252;nftige Verteilung der mobilen Clients versuche vorherzusagen. Die j&#252;ngsten Ereignisse um den Kauf von Motorola (durch Google) und den Verkauf von webOS (durch HP) d&#252;rften einen nicht marginalen Einfluss auf diese Zahlen haben.</p>
<div class="foto"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2011/08/nasa001.jpg" alt="" title="Kommunikation" width="686" height="440" class="alignnone size-full wp-image-3903" />
<p class="copyright">Bild: <a href="http://settlement.arc.nasa.gov/70sArt/art.html">Nasa: Space Colony Art from the 1970s</a>, via <a href="http://publicdomainreview.org/2011/08/23/space-colony-art-from-the-1970s/">The Public Domain Review</a>.</p>
</div>
<p>Bisher wurde &#252;ber die Auswirkungen des Motorola-Deals vor allem mehr oder weniger trefflich spekuliert. Tatsache ist, dass Google seine Android-Partner sicherlich stark verunsichert oder gar ver&#228;rgert hat. Vor allem Samsung scheint sich <a href="http://www.quirksmode.org/blog/archives/2011/08/the_webos_saga.html" title="PPK: The webOS saga continues">das nicht gefallen lassen zu wollen</a> und will wohl webOS von HP kaufen. Sollte der Deal so laufen, wird das nat&#252;rlich starken Einfluss auf die Verteilung der mobilen Betriebssysteme in der Zukunft haben. Ob Google mit Motorola allein Android so erfolgreich in den Markt dr&#252;cken kann wie bisher, halte ich eher f&#252;r fraglich. Android war f&#252;r mich aber bisher ganz klar der kommende Anf&#252;hrer bei den mobilen Systemen. Stattdessen die schon erahnte weitere <em>Diversifikation</em> durch webOS, von dem ich mir allerdings sicher war, dass HP es selber zum Einstieg in den Smartphone-Markt nutzen w&#252;rde. Falsch gedacht. Wenn Samsung allerdings webOS kauft, m&#252;ssen die es a) kr&#228;ftig weiterentwickeln, damit es mit iOS und Android auch zuk&#252;nftig konkurrieren kann und b) hohe Verkaufszahlen erreichen, damit sich die Investition dann auch lohnt.</p>
<p>Das wird auf jeden Fall spannend, denn zerf&#228;llt die Androidfront, ist ja wieder alles drin, von der totalen Zerst&#252;ckelung des Marktes bis zur endg&#252;ltigen Dominanz von iOS oder eines anderes Systems. Und wie schon angek&#252;ndigt: schwierig in so einer Lage nur Apps f&#252;r ein System zu bauen… ohne zu wissen ob man auf das richtige setzt. Genau solche Vorg&#228;nge spielen den Webapps den Ball zu. Ich hab&#8217;s ja gesagt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web gegen App?</title>
		<link>http://codecandies.de/2011/06/20/web-gegen-app/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[glaskugel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sich das Netz entwickelt hat, weg vom Schreibtisch, hin zur Hand- oder Hosentasche, das haben wir nun alle mitbekommen. Seit ein paar Wochen scheinen sich allerorten Leute f&#252;r die ideale Art der Entwicklung f&#252;r das mobile Internet entscheiden zu wollen, die Frage lautet: »Web or App«. Da ich mit der Frage ebenfalls schon ein paar Wochen schwanger gehe (ihhh!), hier meine 2 Eurocents und am Schluss zwei Fragen dazu.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das sich das Netz entwickelt hat, weg vom Schreibtisch, hin zur Hand- oder Hosentasche, das <a href="http://anmutunddemut.de/2011/06/16/hardwarevolution.html">haben wir nun alle mitbekommen</a>. Seit ein paar Wochen scheinen sich allerorten Leute f&#252;r die ideale Art der Entwicklung f&#252;r das mobile Internet entscheiden zu wollen, die Frage lautet: »Web or App«. Da ich mit der Frage ebenfalls schon ein paar Wochen schwanger gehe (ihhh!), hier meine 2 Eurocents und am Schluss zwei Fragen dazu.</p>
<p>Getriggert wird das ganze derzeit durch die direkte Gegnerschaft in dieser Frage zwischen Apple und Google. Um es einfach und kurz auf einen Punkt zu bringen: Apple setzt im mobilen Web wenig &#252;berraschend auf native Apps, die durch die Cloud nach au&#223;en eine Feature- und/oder Speichererweiterung erfahren. Dieses Prinzip ist nicht neu und es wurde &#252;berhaupt von <a href="http://www.microsoft.com/softwareplusservices/">Microsoft erfunden</a>, die aber mal wieder zu d&#228;mlich waren, es selbst sinnvoll umzusetzen (via <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/the_chromebook_ready_for_the_web_not_ready_to_repl.php">ReadWriteWeb</a>). F&#252;r Apple ist dabei vor allem eins wichtig, n&#228;mlich dass die Apps und die Cloud eben auf der eigenen Hardware stattfinden. Das Applegesamterlebnis aus Hard- und Software ist dann die unique selling proposition, die cash-cow und das goldene Kalb in Personaleinheit.</p>
<p>Demgegen&#252;ber steht Googles Idee von der Cloud und dem mobile web. Die h&#228;tten es gerne m&#246;glichst offen, am liebsten als Webapps. Das Google Betriebssystem vulgo der Google Browser zielen dabei am mobilen web noch ein wenig vorbei, aber die Macht von HTML5, Javascript und CSS l&#228;uft nat&#252;rlich auch auf den Androids. Und w&#228;hrend Apple seinen Appstore hat, um die Apps zu verticken, hat Google eben seine Suchmaschine und die findet nun mal (auch mobil) eher Webapps, als geschlossene Systeme.</p>
<blockquote cite="http://daringfireball.net/2011/06/its_all_software"><p>Apple’s primary focus is on native Cocoa Touch and Cocoa apps running on iOS devices and Macs. Google’s primary focus is on HTML/CSS/JavaScript apps running in web browsers. Google is not getting away with less work. If anything, they’re doing more work, because it is harder to create good user experiences inside a web browser. Where Google benefits from its strategy is reach — Gmail and Google Docs run anywhere with a PC-caliber modern web browser. Cocoa apps run only on Apple-made devices. (John Gruber)</p>
 <p class="citesource"><cite><a href="http://daringfireball.net/2011/06/its_all_software">daringfireball.net</a></cite></p></blockquote>
<p>Wie Tim Bray so treffend <a href="http://www.tbray.org/ongoing/When/201x/2011/06/14/Native-vs-Web">feststellt</a>, stehen sich also eigentlich die Entwickler von C++/Objective-C und Javascript gegen&#252;ber. Und er stellt auch fest, dass sich mit HTML/JS/CSS derzeit noch nicht auf einer H&#246;he mit Obj.-C u.&#228;. programmieren l&#228;sst, z.B. <a href="http://praegnanz.de/weblog/nochmal-ueber-native-und-webbasierte-apps">weil noch nicht alle APIs zur Verf&#252;gung stehen</a>. </p>
<p>Wer jetzt auf den Zug <em>mobile Web</em> aufspringen m&#246;chte, muss sich nun also heute entscheiden. Und nachdem es einen wahren Run auf Apples App-Store gegeben hat in den letzten Jahren, k&#246;nnte das Pendel nun ich Richtung Webapps ausschlagen. Facebook beispielsweise arbeitet an einer solchen App – <a href="http://techcrunch.com/2011/06/15/facebook-project-spartan/">wie man lesen kann</a>, die Financial Times <a href="http://apps.ft.com/ftwebapp/?u">hat eine</a>.</p>
<p>Interessanterweise wird aber ja selten auf technischer Basis entschieden, ob nun native oder Webapps gebaut werden. Im Gegenteil. Es geht um finanzielle Erw&#228;gungen und wichtiger – zumindest was die Herstellung von iPad-Apps anging – um Voodoo. Viele Glaskugeln®  beispielsweise zeigten bis vor kurzem noch auf native Apps. So wurden viele viele Apps gebaut, ein paar sind sogar erfolgreich. Die Masse allerdings wohl eher nicht (genau wie im appfreien Web eben).</p>
<p>Am Ende geht es um die Frage der Monetarisierung. Da bietet die Welt der nativen Apps derzeit genau ein Modell an, den Apple Appstore. Und der ist erfolgreich. Wie Webapps zu Geld gemacht werden k&#246;nnen bleibt derzeit noch offen. Das Geldverdienen mit Webseiten funktioniert ja derzeit haupts&#228;chlich mit Werbung, die alte Leier. Zwei Fragen dazu:</p>
<ul>
<li>
<p>Sind Webapps genauso wie Webseiten nur durch Werbung zu finanzieren, brauchen also die Massenmarkt, bestimmte Mengen an AdImpressions, mglw. sogar an Clicks?</p>
</li>
<li>
<p>Oder sind lassen sich Webapps so gestalten, mithin zum Luxusgut, dass sie als die Teil der <a href="http://www.informationarchitects.jp/en/business-class-news/">Business Class</a> im Netz direkt bezahlt werden k&#246;nnten?</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hinter dem mobilen Proxy</title>
		<link>http://codecandies.de/2011/01/20/hinter-dem-mobilen-proxy/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob das mobile Web nun Spass macht oder nicht, hin und her, daf&#252;r zu entwickeln und zu programmieren ist zumindest eine Herausforderung, gegebenenfalls eben f&#252;r Masochisten. Schnell macht man jedenfalls mit den sog. <em>mobile Proxies</em> der Mobilprovider, f&#252;r die Sourcecode keinerlei Heiligkeit inne wohnt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="foto"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2011/01/new_religions-620x620.jpg" alt="" title="Hinter dem mobilen Proxy" width="620" height="620" class="alignnone size-medium wp-image-3401" />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Some rights</a> reserved by <a href="http://www.flickr.com/photos/maskedmalayan/">Masked Malayan</a></p>
</div>
<p>Ich hatte j&#252;ngst gro&#223;en Spa&#223; mit dem mobilen Proxy der Telekomiker und—w&#252;rde es nicht immer eine besonders st&#246;rungsanf&#228;llige Nutzerschar treffen—ich w&#252;rde glatt dar&#252;ber lachen. Denkt man allerdings die Gutsherrenartigkeit mit der alle Mobilprovider mit unseren Websites im mobilen Netz umgehen konsequent zu Ende, wird einem leider Angst und Bange.</p>
<p>Erste Erfahrungen damit, das im mobilen Internet der Sourcecode einer Website beim Nutzer nicht so ankommt, wie man ihn am Server losgeschickt hat, hatten wir kurz nach dem Launch unserer iPad-Website. Eins der zahlreichen Scripte auf der Seite nutze einen <code>&lt;meta&gt;</code>-Eintrag im Head der Seite, um zu erfahren, in welchem Ressort es sich gerade befand. Informationen, die man zwischen Datenbasis und Frontend sicherlich auch bspw. mit Hilfe einer Klasse am <code>&lt;body&gt;</code>-Element &#252;bertragen h&#228;tte k&#246;nnen. Aber unsere Templatehasen haben uns einst einen dicken <code>&lt;head&gt;</code> mit massig Informationen &#252;ber die Seiten unserer Anwendung gegeben, warum sollte man die nicht nutzen und auslesen? Weil im mobilen Netz (zum Zwecke der Geschwindigkeitserh&#246;hung) von den diversen <em>mobile proxy</em> alle <code>&lt;meta/&gt;</code> herausgefiltert werden, zum Beispiel.</p>
<p>Ok, das kann man ja noch verstehen, steht ja auch nichts drin, was so ein Handy, iPhone oder auch iPad im 3G-Betrieb brauchen k&#246;nnte. Der zuckt der Entwickler kurz mit den Schultern und programmiert drum herum. Ein wenig komplizierter wurde es, als wir feststellten, dass im mobilen Netz nicht nur Daten aus dem <code>&lt;head&gt;</code> entfernt werden, es werden auch welche hinzugef&#252;gt. Dort verlinkte Javascripte bspw. werden komprimiert und direkt in den <code>&lt;head&gt;</code> ausgegeben. Das ist ja nett. Ich nehme mal an, ein derart aufbereitete Seite wird dann so gecached, spart ja auch reichlich Verbindungen. Technisch alles durchaus verst&#228;ndlich.</p>
<p>Und wenn man sich denn darauf verlassen k&#246;nnte. Aber bspw. die Telekomiker <em>verbessern</em> ihre Systeme nat&#252;rlich auch und da dieses Treiben nur wenig oder gar nicht dokumentiert ist, gibt es nat&#252;rlich auch keine Releasetermine, keine Vorwarnung. Dass man wieder in die 3G-Falle gelaufen ist, merkt man genau dann, wenn der erste Nutzer sich meldet.</p>
<p>Dazu ein kurzer murphyesker, aber logischer Merksatz: <em>Fehler am Livesystem werden <strong>immer</strong> zuerst von einem Nutzer entdeckt, niemals vom Entwickler</em>.</p>
<p>Vor kurzem hatte also mein Lieblingsprovider wieder an seinem Proxy herumgespielt und folgendes Verhalten hinzugef&#252;gt: &#228;hnlich wie die Javascripte wurden nun auch CSS statt wie vorgesehen verlinkt zu werden, direkt in den <code>&lt;head&gt;</code> <em>geechoet</em>, schick auf eine Zeile komprimiert. Das sollte weiter nicht st&#246;ren, es sei denn man nutzt eine Technik zum Austauschen von verlinkten Styles zur Ladezeit. Dieser Hack um Stylesheets bei Bedarf zu dis- und/oder enablen funktioniert dann so gar nicht mehr.</p>
<p>Und wenn diese Technik dann f&#252;r die Seite <strong>wichtig</strong> ist, dann kann man schon mal ins Schwitzen kommen. Die L&#246;sung war in diesem Fall recht einfach: schreibt man statt <code>&lt;link rel="stylesheet" href="../styles.css"/&gt;</code> genauer <code>&lt;link rel="stylesheet" href="../styles.css" media="screen"/&gt;</code>, zeigt sich der Proxy derzeit g&#252;tig und l&#228;sst die Styles in Ruhe. Mal davon abgesehen, dass sich das leider morgen &#228;ndern kann, kann man nun auch keine <code>@media</code> innerhalb des CSS mehr machen.</p>
<p>Im Grunde ist das ja auch alles nicht so schlimm, so lange der Mobilprovider sich nicht auch noch am Inhalt der Seite zu schaffen macht. Es zeigt aber, dass eine iPad-HTML-Anwendung sehr viel defensiver gebaut werden m&#252;sste, als ich es bisher getan habe. Vielmehr muss man ber&#252;cksichtigen, dass ein Tablet eben auch ein mobiles Device <em>sein kann</em> und dann eben den gleichen Restriktionen unterliegt, wie das schn&#246;de Handy in meiner Tasche. Hier klafft imho noch eine <em>mobile-Web-Smartphone-und-Tablet-L&#252;cke</em>, die sich auch darin zeigt, wie drastisch niedrig die Datenmengen von den Providern beschr&#228;nkt werden (statt die Infrastruktur auszubauen oder die Technik zu verbessern). An Seiten, die eine Tonne wiegen und zwei Minuten Ladezeit bei UMTS auf die Ur bringen, hat der Nutzer in zweierlei Hinsicht wenig Freude.</p>
<p><em>One Web</em> ist gar nicht so einfach.</p>
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		</item>
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		<title>Kinderspielzeug</title>
		<link>http://codecandies.de/2010/03/09/kinderspielzeug/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich albern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="foto"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0541-e1268174563309-600x800.jpg" alt="" title="IMG_0541" width="600" height="800" class="alignnone size-medium wp-image-2951" />
<p>Wirklich albern.</p>
</div>
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		<title>Webkit goes BlackBerry</title>
		<link>http://codecandies.de/2010/02/18/webkit-goes-blackberry/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[So tomorrow, next week, next month, but as soon as you can, I want you to try this experiment with…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="http://forabeautifulweb.com/blog/about/do_try_this_at_work/"><p>So tomorrow, next week, next month, but as soon as you can, I want you to try this experiment with your clients, whether they be external or internal at your organisation.</p>
<p>Ask them outright,</p>
<blockquote><p>What would you prefer me to do?</p>
<p>Spend my time hacking around issues in older technologies like Internet Explorer 6 or would you like that time spent making the site look the best that it can on better desktop browsers, as well as on the iPhone, iPod Touch, iPad, Blackberry and a whole host of other mobile devices?</p>
</blockquote>
<p>I have a feeling I know what the answer will be, but I don’t have your clients or your day job or your approach to dealing with people. I have my own.</p>
 <p class="citesource"><cite><a href="http://forabeautifulweb.com/blog/about/do_try_this_at_work/">forabeautifulweb.com</a></cite></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gibt&#8217;s das auch im Querformat?</title>
		<link>http://codecandies.de/2010/02/16/gibts-das-auch-im-querformat/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="video>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7IOTrqlz4jo&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=7IOTrqlz4jo</a></p>
</div>
<p>Hab ich mir jetzt ein paar Mal angesehen, und den <a href="http://gizmodo.com/5471805/windows-phone-7-series-everything-is-different-now">total aufgeregten Giz<del>window</del><ins>modo</ins>-Artikel dazu gelesen</a> und alles was ich mich frage ist: was passiert, wenn man das Telefon quer h&#228;lt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geolocation im Browser erkennen</title>
		<link>http://codecandies.de/2010/02/12/geolocation-im-browser-erkennen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[jquery]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollte mir jemand weissmachen, zum Nutzen der Geolocation-Informationen des iPhones br&#228;uchte man eine App. Quatsch. Seit iPhone 3.0 geht…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte mir jemand weissmachen, zum Nutzen der Geolocation-Informationen des iPhones br&#228;uchte man eine App. Quatsch.</p>
<p>Seit iPhone 3.0 <a href="http://mapscripting.com/how-to-use-geolocation-in-mobile-safari">geht im Safari</a>:</p>
<pre><code>navigator.geolocation.getCurrentPosition(foundLocation(position){^
	var lat = position.coords.latitude;
	var long = position.coords.longitude;
	alert('Found location: ' + lat + ', ' + long);
}, noLocation(){
	alert('Could not find location');
});</code></pre>
<p>Weil ich die veraltete Information aber auch gerade nochmal in einem Buch gelesen habe und dort beinahe ausschlie&#223;lich auf jQuery gesetzt wird: es gibt nat&#252;rlich auch ein entsprechendes jQuery-Plugin: <a href="http://code.google.com/p/jquery-geolocation/">jquery-geolocation</a>. Die ist kompatibel zum Safari/iPhone ab Version 3.0 und Firefox ab 3.5.</p>
<pre><code>$.geolocation.find(function(location){
   alert(location.latitude+", "+location.longitude);
}, function(){
   alert("Your device doesn't support jquery.geolocation.js");
});</code></pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geolocating Webbrowser</title>
		<link>http://codecandies.de/2009/07/21/geolocating-webbrowser/</link>
		<comments>http://codecandies.de/2009/07/21/geolocating-webbrowser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmm, obwohl George Orwells 1984 praktisch schon vor der T&#252;r steht finde ich immer wieder gefallen an mobilen Webanwendungen und…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, obwohl George Orwells 1984 <a href="http://anmutunddemut.de/2009/07/20/gleicher">praktisch schon vor der T&#252;r steht</a> finde ich immer wieder gefallen an mobilen Webanwendungen und damit nat&#252;rlich auch Dinge wie <a href="http://benwerd.com/2009/07/geolocation-in-html-5-and-javascript/">HTML5 Geolocating im Webbrowser mit Javascript</a>. &#220;ber eine Ssssst… einfache API erf&#228;hrt man namlich bei Firefox 3.5 und Safari 3.0 (auf dem iPhone), wo sich der eben Browsende gerade befindet, und zwar u.a. mit den Werten  geografische L&#228;nge und Breite und H&#246;he, sowie Richtung und Geschwindigkeit. Das funktioniert bei Ger&#228;ten mit GPS ernsthaft, ansonsten werden Einwahlpunkt und &#228;hnliches herangezogen. Cooles Feature, my ass.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Lessons Learned while Building an iPhone Site]]></title>
		<link><![CDATA[http://code.flickr.com/blog/2008/10/27/lessons-learned-while-building-an-iphone-site/]]></link>
		<comments>http://codecandies.de/2008/11/05/lessons-learned-while-building-an-iphone-site/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Was beim Entwickeln von flickr mobile so an Lernproze&#223; anfiel… →<p><a href="http://codecandies.de/2008/11/05/lessons-learned-while-building-an-iphone-site/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Lessons Learned while Building an iPhone Site'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was beim Entwickeln von <em>flickr mobile</em> so an Lernproze&#223; anfiel…</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2008/11/05/lessons-learned-while-building-an-iphone-site/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Lessons Learned while Building an iPhone Site'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Bitte keine Extrawurst</title>
		<link>http://codecandies.de/2008/10/22/bitte-keine-extrawurst/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Extrawurst f&#252;r's mobile Web. Sag ich ja schon lange. M&#252;ssen sich aber langsam alle mal ein iPhone zulegen…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich nur unterst&#252;tzen:</p>
<blockquote cite="http://webstandard.kulando.de/post/2008/10/22/das-mobile-web-mdash-was-wird-daraus"><p><strong>Braucht das mobile Web eine Extrawurst?</strong> Ich stehe sicherlich nicht allein da, wenn ich behaupte – Nein! Das mobile Web ist schon Vergangenheit. Heute gibt es nur noch das Internet. Nehmen wir das bereits angesprochene iPhone. Auf dem Apple-Produkt kann man alle normalen Webseiten, bis auf wenige Ausnahmen, v&#246;llig normal betrachten. Es kann angenehm gezoomt werden und alle Texte sind ohne Probleme lesbar. Nur sehr aufw&#228;ndige Seiten, die einige Daten &#252;bertragen m&#252;ssen (zum Beispiel viele Bilder), sollten f&#252;r mobile Endger&#228;te optimiert werden. <a href=\"http://www.deviantart.com/\">Deviantart</a> ist hier ein gutes Beispiel. Ansonsten sind bei entsprechend guter Planung im voraus und effektiver Umsetzung gem&#228;&#223; den Standards, in den seltensten F&#228;llen gro&#223;artige Anpassungen n&#246;tig.</p>
 <p class="citesource"><cite><a href="http://webstandard.kulando.de/post/2008/10/22/das-mobile-web-mdash-was-wird-daraus">webstandard.kulando.de</a></cite></p></blockquote>
<p>Sehe ich ganz genauso.</p>
]]></content:encoded>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Learn How To Develop For The iPhone]]></title>
		<link><![CDATA[http://nettuts.com/misc/learn-how-to-develop-for-the-iphone/]]></link>
		<comments>http://codecandies.de/2008/08/19/learn-how-to-develop-for-the-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 07:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[…[H]ow to build an alternate page and style sheet for the iPhone and iTouch →<p><a href="http://codecandies.de/2008/08/19/learn-how-to-develop-for-the-iphone/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Learn How To Develop For The iPhone'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><q>…[H]ow to build an alternate page and style sheet for the iPhone and iTouch</q></p>
<p><a href="http://codecandies.de/2008/08/19/learn-how-to-develop-for-the-iphone/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Learn How To Develop For The iPhone'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Yahoo Fire Eagle (Reprise)</title>
		<link>http://codecandies.de/2008/08/13/yahoo-fire-eagle-reprise/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 07:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[webservices]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte glaube ich schonmal etwas &#252;ber Yahoo Fireeagle geschrieben, kann’s aber gerade selbst nicht finden (ah, hier), deswegen wiederhole ich mich hier einfach, allerdings aus gegebenen Anlass, denn Yahoos API-Service f&#252;r Location Based Services ist just aus dem Betastadium entwachsen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte glaube ich schonmal etwas &#252;ber <a href="http://fireeagle.yahoo.net/">Yahoo Fireeagle</a> geschrieben, kann&#8217;s aber gerade selbst nicht finden (<a href="http://codecandies.de/2008/03/06/fire-eagle/">ah, hier</a>), deswegen wiederhole ich mich hier einfach, allerdings aus gegebenen Anlass, denn Yahoos API-Service f&#252;r <em>Location Based Services</em> ist just aus dem Betastadium entwachsen.</p>
<div class="div-306-pull-left" style="width:470px"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/iw/ZZ19496DE2.jpg" width="470" height="206" alt="screenshot" /></div>
<p>Was macht Fireeagle? Nun, Yahoo stellt damit <a href="http://m.fireeagle.com" class="mobile">einen Service</a> und <a href="http://fireeagle.yahoo.net/developer/explorer">ein API</a> zur Verf&#252;gung, bei dem mobile Nutzer ihren aktuellen Standort bekanntgeben. Unter Nutzung des API k&#246;nnen Programme entwickelt werden, die diese Information – gebunden an eine Erlaubnis des Nutzers nat&#252;rlich – verarbeiten k&#246;nnen. Der Nutzer kann dabei &#252;brigens auch bestimmen, wie genau die Information ausgegeben wird, bspw. nur die Stadt, statt gleich der genauen Geodaten. Ausf&#252;hrlicher <a href="http://fireeagle.yahoo.net/developer/documentation">hier nachzulesen</a>.</p>
<p>Jeder mag selbst entscheiden, wie gut es ist, <em>einen starken Service</em> zu haben, der &#252;ber unsere Stadorte informiert ist, anderseits ist eben <em>der starke Service</em> auch der Vorteil, denn: mehr Nutzer = mehr Apps = mehr Services. Und die sind dann <em>location based</em>, endlich, das Hypewort von vor drei Jahren k&#246;nnte sich mit Leben f&#252;llen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bloggen per iPhone</title>
		<link>http://codecandies.de/2008/07/26/bloggen-per-iphone/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postings]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Artikel mit der WordPress iPhone-App. Darf leider keine Umlaute enthalten, ist aber gratis, so what. Ist noch ein wenig…]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Artikel mit der WordPress iPhone-App. Darf leider keine Umlaute enthalten, ist aber gratis, so what.</p>
<p>Ist noch ein wenig buggy, funktioniert aber meistens, ummm oft. Fragt sich halt nur, wie man ohne copy-and-paste sinnvoll bloggen soll?!  </p>
]]></content:encoded>
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