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	<title>Codecandies &#187; opera</title>
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	<description>Das Weblog von Nico Brünjes.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 May 2012 07:17:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>@font-face considered harmful?</title>
		<link>http://codecandies.de/2009/10/14/font-face-considered-harmful/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eingehende Tests der @font-face-Implementierung in diversen Browsern hat ergeben: wenn man nicht aufpasst, kann das Einbetten von Schriftarten zu einer echten Performancefalle werden. F&#252;r strakfrequentierte Webseiten derzeit noch keine Perspektive.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Kunde von den <a href="http://codecandies.de/2009/06/30/embedden-sie-jetzt/">M&#246;glichkeiten des Fontembedding</a> nun reichlich verbreitet hat, tauchen leider die ersten Problme auf. <a href="http://www.stevesouders.com/blog/2009/10/13/font-face-and-performance/" title="@font-face and performance">Steve Sounders hat einige Quellen zu Problemen beim Fontembedding zusammengefasst und eigene Untersuchungen angestellt</a>, unbedingt lesen bitte, auch wenn ich hier kurz die unliebsamen Fakten zusammenfasse: im Bereich <em>high performance websites</em> muss man wohl von <code>@font-face</code> zun&#228;chst mal Abstand nehmen.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist es mal wieder die Internet-Explorer-Familie, die extreme Perdormanceprobleme aufweisen, aber auch s&#228;mtliche andere Browser bekleckern sich im Umgang mit der noch recht jungen Technologie kaum mit Ruhm. <abbr title="FlashOfUnstyledText">FOUT</abbr> – <q>flash of unstyled text</q> ist dabei noch das kleinste Problem, wenn die Fontdateien nicht schnell genug vom Server geliefert werden. In IEs wirkt sich das noch schlimmer aus: bis zum Download des Fonts zeigt <em>Bill Gates Rache</em> <strong>gar nichts an</strong>. In anderen Browsern bleiebn nur die Textteile, die mit <code>@font-face</code> gerendert werden sollen unsichtbar, Firefox zeigt die Ausweichschrift(en) an.</p>
<p>Solchen (und den anderen im Text genannten) Performancefallen kann man nat&#252;rlich mit Caching, Zipping und &#228;hnlichzen Techniken begegnen. Ob man sich aber den Aufwand leisten will, bereits zum jetzigen Zeitpunkt, ich stelle das mal in Frage…</p>
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		<title>Embedden Sie jetzt!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit @font-face lassen sich Schriften in Webseiten einbetten. Machen Sie das! Ok, es ist soweit, mit dem neuen Firefox 3.5…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="medium"><a class="thickbox" title="Embedded Font im Firefox 3.5rc3" href="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2009/06/fontatfirefox.jpg"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2009/06/fontatfirefox-340x123.jpg" alt="fontatfirefox" title="fontatfirefox" width="340" height="123" class="alignnone size-medium wp-image-2148" /></a>
<p>Mit <code>@font-face</code> lassen sich Schriften in Webseiten einbetten. Machen Sie das!</p>
</div>
<p>Ok, es ist soweit, mit dem neuen <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all-rc.html">Firefox 3.5</a> (und Safari 4 und <a href="http://www.opera.com/browser/next/">Opera 10beta</a>), steht immer mehr Nutzern unserer Websites <em>Font<del>embedding</del><ins>downloading<sup><a href="#star1">1</a></sup></ins></em> zur Verf&#252;gung. Damit widerum steht der fl&#228;chendeckenden Umsetzung  typographisch ordentlich gestylter Websites nicht mehr viel im Weg, ausser nat&#252;rlich die IE-Familie, aber die ignorieren wir hier einfach einmal.<sup><a href="#star2">2</a></sup></p>
<p><span id="more-2145"></span></p>
<h4>Und so geht&#8217;s</h4>
<p>Das obige Beispiel nutzt das Embedding, der Code daf&#252;r sieht ungef&#228;hr so aus:</p>
<pre><code>@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: normal;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Regular.otf) format('opentype');
}
h1 {
	font: normal 3em/120% Kaffeesatz, sans-serif;
	text-shadow: 1px 1px 1px #eee;
}</code></pre>
<p>Der genutzte Font ist die unter CC Lizenz stehende <a href="http://yanone.de/typedesign/kaffeesatz/">Kaffeesatz</a>. Der Code ist vielleicht nicht ganz selbst erkl&#228;rend: mit <code>@font-face</code> legen wir selbst eine Font fest, den Namen der <code>font-family</code> kann man dabei frei w&#228;hlen, ein dem Font nahe stehender Name empfiehlt sich nat&#252;rlich. Als <code>src</code> wird der Pfad zum <abbr title="Open Type Font">OTF</abbr>- oder <abbr title="TrueTypeFont">TTF</abbr>-File angegeben, danach noch das <code>format</code>. Fertig. Damit steht uns die <code>font-family</code> „Kaffeesatz” zur weiteren Nutzung zu Verf&#252;gung. Das <code>H1</code> macht auch gleich Gebrauch davon, noch ein wenig vers&#252;sst mit etwas CSS3-<code>text-shadow</code> (wenn wir auf den IE sch…sen, dann aber richtg).</p>
<h4>Mehr Gewicht, bitte</h4>
<p>Folgendes ist zu beachten: wir haben bis hier nur den Font f&#252;r die <code>font-weight</code> <em>normal</em> definiert. Wollen wir eine <em>bold</em>e Schrift, muss ein Font daf&#252;r <em>embedded</em> werden, und zwar bspw. so:</p>
<pre><code>@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: normal;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Regular.otf) format('opentype');
}
@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: bold;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Bold.otf) format('opentype');
}
h1 {
	font: normal 3em/120% Kaffeesatz,sans-serif;
	text-shadow: 1px 1px 1px #eee;
}
h2 {
    font: bold 2em/120% Kaffeesatz, sans-serif;
    text-transform: uppercase;
}</code></pre>
<p>In diesem Falle w&#252;rden die H2s bold gesetzt, da wir hierf&#252;r <em>YanoneKaffeesatz-Bold.otf</em> embedded haben. &#196;hnliches k&#246;nnen wir nun auch mit <code>font-style: italic</code> anstellen.</p>
<p>Nochmal zur&#252;ck zur Fettung: <del>Safari kann einige Fettungsstufen mehr anzeigen als Firefox</del>. Unterst&#252;tzt wird eine genauere Abstufung des Fettungsgrades, wenn man bspw. einen Font hat die Kaffeesatz. Das kann dann so aussehen:</p>
<pre><code>@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: 100;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Thin.otf) format('opentype');
}
@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: 300;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Light.otf) format('opentype');
}
@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: 400;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Regular.otf) format('opentype');
}
@font-face {
    font-family: Kaffeesatz;
    font-weight: 700;
    src: url(fonts/YanoneKaffeesatz-Bold.otf) format('opentype');
}</code></pre>
<p>Das geht sicherlich auch mit <em>keywords</em> wie „light” oder „bolder” etc.</p>
<div class="medium"><a class="thickbox" href="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2009/06/schriftenvergleich.gif"><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/2009/06/schriftenvergleich-340x215.gif" alt="schriftenvergleich" title="schriftenvergleich" width="340" height="215" class="alignnone size-medium wp-image-2155" /></a>
<p>Das Fontrendering unterscheidet sich mitunter, links Firefox, rechts Safari 4 (Mac).</p></div>
<h4>Fonts von der Platte zuerst</h4>
<p>Was ja auch angehen kann, ist dass man eher einen Font nutzen m&#246;chte, der sowieso schon lokal vorhanden ist und nur wenn dieser nicht vorhanden ist, will man einen Download anbieten. Geht auch, wie man bei <a href="http://hacks.mozilla.org/2009/06/beautiful-fonts-with-font-face/">John Dagget</a> nachlesen kann, mit der Eigenschaft „local”:</p>
<pre><code>@font-face {
  font-family: NeueHelvetica;
  src: local("Helvetica Neue"),
       local("HelveticaNeue"),
       url(fonts/MgOpenModernaRegular.ttf);
}</code></pre>
<p>Hier sind zwei <code>local</code> angegeben, &#252;ber diese Liste wird iteriert, genauso wie in der normalem <code>font-family</code> Zuweisung, wo die Schriften durch Kommata getrennt werden (das diese Zusammenstellung von Namen nicht immer ganz einfach ist, <a href="http://www.qxm.de/webdesign/20080317-155549/helvetica-neue-light-in-firefox-3">lesen wir bei Herrn Preidel</a>).</p>
<h4>Und nun?</h4>
<p>Nat&#252;rlich sollte man nur Schriften nehmen, die man auch f&#252;rs embedding benutzen darf, sonst gibt&#8217;s schnell Lizenz&#228;rger. <a href="http://opentype.info/blog/2008/08/05/10-great-free-fonts-for-font-face-embedding/">Hier gibt&#8217;s ein paar freie Schriften</a>, die das ausdr&#252;cklich zulassen. Ach ja und zum guten Schluss, sollte man <code>font-size-adjust</code> <a title="Peter Kr&#246;ner: Sch&#246;nes neues CSS: font-size-adjust" href="http://www.peterkroener.de/schoenes-neues-css-font-size-adjust/">auf keinen Fall vergssen</a>.</p>
<h4>Updates</h4>
<p id="star1"><sup>1)</sup> Von „Embedding“ zu sprechen ist eigentlich nicht richtig, weil der Font tats&#228;chlich auf den Rechner des Nutzers heruntergeladen wird. Das schl&#228;gst sich nat&#252;rlich auch in der Gr&#246;&#223;e der Website nieder und ist auch f&#252;r die Lizenzfrage nicht unerheblich.</p>
<p id="star2"><sup>2)</sup> Na gut, ich hab noch einen Link <a href="http://codecandies.de/2008/11/05/font-face-in-ie-making-web-fonts-work/">aus meinen Bookmarks geangelt</a>, der mehr in Sachen IE verr&#228;t.</p>
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		<title><![CDATA[Verlinkt: Opera Mini 4.1]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.operamini.com/features/]]></link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 15:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der hier sehr beliebte Browser f&#252;r javaf&#228;hige Handies kommt aus der Beta und kann nun in den produktiven Einsatz gehen.…<p><a href="http://codecandies.de/2008/05/13/opera-mini-41/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Opera Mini 4.1'" class="glyph">→</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der hier sehr beliebte Browser f&#252;r javaf&#228;hige Handies kommt aus der Beta und kann nun in den produktiven Einsatz gehen.</p>
<p><a href="http://codecandies.de/2008/05/13/opera-mini-41/" rel="bookmark" title="Permanent link to 'Opera Mini 4.1'" class="glyph">→</a></p>
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		<title>Opera Dragonfly</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 07:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Opera kommt mir eigentlich nur aufs Telefon, sonst nur zum Testen – auf freiwilliger Basis, Kompabilit&#228;t zu diesem jahrelangen Mitstreiter…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://opera.com">Opera</a> kommt mir eigentlich nur aufs Telefon, sonst nur zum Testen – auf freiwilliger Basis, Kompabilit&#228;t zu diesem jahrelangen Mitstreiter im Konzert der Browser: dem Management ginge es am A… vorbei. Das ist nat&#252;rlich ein wenig ungerecht, denn Opera liefert seit der Version 6 immer besser werdende Browser, deren einziger Fehler es ist, dass es fast miemanden interessiert. Leider.</p>
<p>Nun versucht Opera aber bei uns Webentwicklern zu gl&#228;nzen und das muss man nun mindestens melden, w&#252;rde der Internetredakteur sagen. Mit <a href="http://www.opera.com/products/dragonfly/">Opera Dragonfly</a> (Aplha-Version) bringt man eine Debugging-Umgebung f&#252;r den Opera-Browser heraus, die sich ganz eindeutig an <a href="http://getfirebug.com">Firebug</a>, meinem Liebling-Firefox-Tool, orientiert. Damit kann man nun Reiten, Schwimmen, … quatsch, <em>Dragonfly</em> bringt:</p>
<ul>
<li>einen <strong>Javascript Debugger</strong> mit Tracing, Breakpoints und Stepping</li>
<li>eine <strong>Fehlekonsole</strong> liefert einen &#220;berblick &#252;ber alle auftretenden JS- und CSS-Fehler</li>
<li>eine <strong>Kommandozeile</strong> f&#252;r Javascript</li>
<li>einen <strong>DOM-Inspektor</strong>, mit dem man sich durchs DOM und die Source hangeln kann</li>
<li>und einen <strong>CSS-Inspektor</strong>.</li>
</ul>
<p>Das klingt doch ziemlich nach Firebug. Die Alpha-Version funktioniert aber nat&#252;rlich noch nicht so reibungslos. Das wird jedenfalls ein nettes zus&#228;tzliches Feature, wenn ich denn mal Seiten im Opera testen muss.</p>
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		<title>Mobile Aussichten: mangelhaft bis sehr gut</title>
		<link>http://codecandies.de/2008/04/15/mobile-aussichten-mangelhaft-bis-sehr-gut/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Firma “mowser” – ein Spezialstartup f&#252;r mobiles Internet – gibt auf und zwar, weil es den mobilen Traffic, jenseits…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma “mowser” – ein Spezialstartup f&#252;r mobiles Internet – <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/is_the_mobile_web_dead.php">gibt auf</a> und zwar, weil es den mobilen Traffic, jenseits der Smartphone- Opera-Mini- und iPhone-Nutzer, einfach nicht gibt. Die Prophezeiung, dass die Welt nun in K&#252;rze noch mit dem letzten Mikro-WAP-Browser online gehen w&#252;rde, erf&#252;llt sich immer mehr nicht.</p>
<p>[<ins><b>Update:</b> <a href="http://codecandies.de/2008/04/15/mobile-aussichten-mangelhaft-bis-sehr-gut/#comment-3687">Manuel Bieh</a> sieht das gut begr&#252;ndet anders.</ins>]</p>
<p>Anders als in den Staaten vielleicht, ist es bei uns wenig verwunderlich, dass das mobile Web in den Kinderschuhen stecken bleibt: die Anbieter legen sich schlie&#223;lich nicht gerade ins Zeug, wenn es darum geht, Internetdienste zur Verf&#252;gung zu stellen. Die Preise f&#252;r Flatrates in diesem Bereich sind noch astronomisch (vor allem, wenn man das zus&#228;tzlich zu den Kosten des stion&#228;ren Webs rechnet). Und Einzelverbindungen sind stellenweise so teuer, dass es sich eher um Abzocke handelt, die darauf ausgerichtet ist, Leuten, die aus Versehen die Internettaste ihres Handies bet&#228;tigen abzukassieren.</p>
<p>Dementsprechend bleiben nur die Earlyadopter (immer noch), die nat&#252;rlich nicht mit dem durchschnittlichen 1-Euro-Device das Netz unsiche machen, sondern eben mit iPhone oder Opera mini. Bei diesen Browsern jeodch bekommt man mit ein paar mobilen bzw. spezialisierten CSS wesentlich mehr Ergebnis, als mit teuer auf “mobile” angepassten Anwendungen. Warum einen Javaclient f&#252;r Gmail, wenn Gmail direkt funktioniert? Eben.</p>
<p>Zum fehlenden, oder schlechtem Traffic (<q>Beattie says traffic at Mowser was poor and 80% of it was made up of porn seekers.</q>), kommen dann noch (wieder bei uns in D zutreffend) die Abzocker, die mit dem angeblichen Trend unwissenden Entscheidern Hunderttausende f&#252;r nutzlose mobile Service aus den Rippen gequatscht haben, die inzwischen technisch schon &#252;berholt sind (WAP bspw.). Das alles wirft ein d&#252;steres Licht auf die Idee “mobiles Web”.</p>
<p>Und l&#228;sst gleichzeitig das <em>ganz normale Web</em> wieder erstarken, denn das ist der eigentliche mobile Trend: “normal Web on phone” nenne ich das jetzt mal. H&#228;tte man wissen k&#246;nnen…</p>
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		<title>Opera Mini 4.1b</title>
		<link>http://codecandies.de/2008/04/02/opera-mini-41b/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 12:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Brünjes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Lieblingshandybrowser Opera Mini liegt schon wieder in einer neuen Beta vor, und zwar Version 4.1. Was man sich sofort…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://codecandies.de/wp-content/uploads/iw/ZZ0AF4DE6E.jpg" width="140" height="203" alt="mein Handy" style="float:left;margin: 0px 10px 5px 0px" />Mein Lieblingshandybrowser <a href="http://www.operamini.com/">Opera Mini</a> liegt schon wieder in einer neuen Beta vor, und zwar <a href="http://www.operamini.com/beta/">Version 4.1</a>. Was man sich sofort runterl&#228;dt und installiert, jawoll.</p>
<p>Opera ist mit seinem Handybrowser ja angetreten, das iPhone zu schlagen… im ersten Moment scheint das jetzt l&#228;cherlich zu klingen, denn der Browser kann halt nur so gut sein, wie das Wirtshandy, aber: auf meinem W910i jedenfalls macht er ganz sch&#246;n &#8216;was her. Im Querformat kann man damit schon richtig was sehen. Und Opera Mini ist ja auch noch ein super Feedreader. Wie gewohnt respektiert Opera Mini zur Verf&#252;gugng gestellte CSS f&#252;r &#8220;handheld&#8221;, schrumpft sich aber selbst die Bilder in die richtigen Gr&#246;&#223;en. &#220;ber den opera-eigenen Proxy werden Seiten, die nicht spezielle CSS mitbringen, zun&#228;chst in einer extrem verkleinerten &#220;bersicht dargestellt und man kann dann von dort hineinzoomen. Das ist schonmal nett.</p>
<p>Die Beta bringt noch einiges Neues dazu:</p>
<ul>
<li>insgesamt schneller…</li>
<li>Suche innerhalb einer aufgerufenen Webseite</li>
<li>Download (Download! Download! Download!)</li>
<li>Seiten abspeichern</li>
</ul>
<p>Man kann schon sehen in welche Richtung die Sache geht. Macht mir jedenfalls ziemlichen Spass. So ohne iPhone. ;)</p>
<p>Ich empfehle dazu &#252;brigens wie immer <a href="http://www.zeit.de">zeit.de</a> als Testseite (nicht die Mobilversion…!), …</p>
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