Codecandies

Das Weblog von Nico Brünjes.

Numerierte Leselinks sind doof!

Und zum wirklich letzten Mal Google Reader: da ist wirklich alles schief gegangen, in Funktion und Design, via wirres. Martin Weigert sieht darin Instapapers große Chance. Marc sieht das genauso. Ich bin immer noch eher für den Ausstieg und probiere gerade Shrook.

Save the date, nein besser sofort anmelden: In Oxford findet im Feburar 2012 die jQuery UK Conference statt. Nebenbei: für die beyond tellerrand soll’s übrigens auch noch Tickets geben.

Für alle Nerds: beim Public Domain Review gibt’s von der NASA freigegebene Onboard-Recordings von der Apollo-11-Mission, hauptsächlich Rauschen von 1969, aber auch interessante Diskussionen über die Farbe des Mondes. Das passende Geschenk dazu: das Siri-Integrated HAL 9000 Dock for iPhone.

Weitere Links im Linkblog bei Tumblr.

3 Kommentare

  1. Und wie ist Shrook?

  2. Noch was zu Shrook: Es ist tastaturbedienbar: Space zum Weiterlesen, Apfel-U zum gelesen-markieren (von ganzen Feeds).

  3. @Martin: doch sehr gewöhnunsbedürftig. Hätte nicht gedacht, wie angepasst das eigene Verhalten an den Google Reader ist. In der neuen Oberfläche desselben habe ich allerdings auch ähnliche Effekte der Fremdheit, zumindest das Lesen dort fällt mir schwere (oder glaube ich das zumindest).

    Shrook funktioniert, läuft absturzfrei und macht alles, was der GR auch kann. Die Oberfläche ist in nebeneinandergelagerte Panes aufgeteilt, das ist auf dem großen Moni praktisch, am Laptop war mir das alles schon ein wenig zu klein/schmal. Die Schrift und Schriftgröße kann man anpassen, leider wächst die Zeilenhöhe nicht mit, d.h. sieht nicht mehr ganz so hübsch aus jetzt. shrook.com bietet übrigens auch eine Syndizierungsmechanismus an, den habe ich aber noch nicht ausprobiert.

    Am Reader-Artikel sind übrigens noch mehr Vorschläge eingegangen. ;)